How NOT to do Marketing via Email.

I’m on vacation. Yes, even editors get those every few years. And – because for some reason there might be the necessity – I have in my autoreply: „In case of an emergency, contact me on Private-Email@someprovider“.

Dear marketeer: if you use that mail for your newsletter? You are banned from everything at once. I will mark your newsletter as spam on every server I can find, and will not consider anything you want to talk about for the magazine.

Growing a newsletterlist is well and good. But you have to READ the mails, before spamming them. So, dear „techmediamarketeer“, you are hereby banned both from Digital Production as well as my private connections. Not as an example – everyone will be banned. Permanently.

Die Fußball-WM und ihr Staat

Aus Gründen der Vollständigkeit fehlt noch ein Beitrag zum Thema Fußball-WM. Da ich in letzter Zeit wieder öfters Umberto Eco lese, habe ich mal etwas aus „Über Gott und die Welt“ ausgegraben. Im Kapitel „Nachrichten aus dem Weltdorf“ sagt er folgendes (In Auszügen. Wer’s nicht versteht oder nicht glaubt, sollte es selber lesen – vielleicht hilft es,und Eco lesen ist immer gut.

Nun muß ich jedoch betonen, daß ich keineswegs gegen die Fußball-Leidenschaft bin. Im Gegenteil, ich begrüße sie und halte sie für einen Segen. Jene verzückten Massen, die sich allwöchentlich brüllend im Stadion drängen, übereinander herfallen oder vom Schlag getroffen zusammenbrechen, jene wackeren Schiedsrichter, die sich für einen Sonntag Berühmtheit wüsten Beschimpfungen aussetzen, jene von weither angereisten und zu Recht so genannten Schlachtenbummler, die blutend aus ihren Bussen quellen, verletzt von zerschlagenen Schaufensterscheiben und Schlägereien, jene grölenden Fans, die abends sieges- und biertrunken durch die Straßen karriolen, ihre Clubfahnen aus den Fenstern des überladenen Fiat 500 schwenkend, bis sie an einem Lastzug zerschellen, jene hochgezüchteten Recken, seelisch zerrüttet durch peinvolle sexuelle Abstinenzen, jene zerstörten Familien, wirtschaftlich ruiniert durch Kartenkäufe zu irrsinnig überzogenen Schwarzmarktpreisen, jene Enthusiasten, die sich mit ihren eigenen Knallfröschen blenden, sie alle erfüllen mein Herz mit Freude.

Ich bin für die Fußball-Leidenschaft, wie ich für Autorennen bin, für Mopedrennen am Rande von Abgründen, für das fanatische Fallschirmspringen, den mystischen Alpinismus, die Überquerung der Ozeane auf Gummibooten, das russische Roulette und die Droge. Rennen meliorieren die Rassen, und all diese Spiele führen glücklicherweise zum Tod der Besten, so daß die Menschheit hernach in Ruhe weiter ihren Geschicken nachgehen kann mit normalen, durchschnittlich entwickelten Protagonisten. In gewissem Sinne würde ich jenen Futuristen zustimmen, die einst den Krieg als die einzige wahre Hygiene der Welt bezeichneten – lediglich mit einer kleinen Korrektur: Er wäre es, wenn er sich nur mit Freiwilligen führen ließe. Unglücklicherweise zieht er jedoch auch die Widerstrebenden mit hinein, und deshalb ist er den Sportspektakeln moralisch unterlegen.

Wohlgemerkt, ich spreche von Sportspektakeln und nicht vom Sport. Der Sport, verstanden als eine Tätigkeit, in der einer ohne Gewinnstreben und durch unmittelbaren Einsatz des eigenen Körpers physische Exerzitien betreibt, die seine Muskeln üben, sein Blut zirkulieren und seine Lungen voll durchatmen lassen, der Sport, sage ich, ist eine sehr schöne Sache, zumindest so schön wie der Sex, die philosophische Reflexion und das Glücksspiel mit Erbsen als Einsatz.

Doch der als Spektakel organisierte Fußball hat nichts mit einem so verstandenen Sport zu tun. Nicht für die Spieler, die als Profis einem Leistungsdruck unterliegen, der kaum geringer ist als der eines Fließbandarbeiters (abgesehen von ein paar kleinen Einkommensunterschieden), nicht für die Zuschauer – also die große Mehrheit -, die sich exakt so verhalten wie Horden geiler Voyeure, die regelmäßig zugucken gehen (nicht bloß einmal im Leben in Amsterdam, sondern jedes Wochenende, und anstatt zu), wie Paare sich paaren oder so tun als ob (oder wie jene ärmsten Kinder in meiner Jugend, denen man versprach, sie sonntagnachmittags mitzunehmen zum Zugucken, wie die Reichen Eis löffeln).

Nach diesen Prämissen wird man verstehen, wieso ich mich zur Zeit so entspannt fühle. Neurotisiert wie jeder von uns durch die schlimmen Ereignisse der vergangenen Monate, nach einem dramatischen Halbjahr, in dem man viele Zeitungen lesen und dauernd am Fernseher hocken mußte im Warten auf das neueste Kommuniqué der Roten Brigaden oder die Verheißung einer weiteren Eskalation des Terrors, kann ich in diesen Wochen, seit „König Fußball regiert“, getrost aufs Zeitunglesen und Fernsehgucken verzichten, es genügt ein rasches Überfliegen der achten Seite nach Meldungen über den Prozeß in Turin, die Lockheed-Affäre und das Referendum, der Rest ist voll von jenen Dingen, über die ich nichts wissen will – und die Terroristen, die den Sinn für die Massenmedien hochentwickelt haben, wissen das ganz genau und versuchen gar nicht erst, irgendwas Interessantes zu unternehmen, es würde doch nur zwischen „Vermischtem“ und „Ratschlägen für die Küche“ landen.

Man braucht sich auch nicht zu fragen, warum die WM in so krankhafter Weise das Interesse des Publikums und die Andacht der Massenmedien auf sich zieht: Von der bekannten Geschichte der Komödie des Terentius, der die Zuschauer wegliefen, weil es das Schauspiel mit den Bären gab, über die scharfsinnigen Betrachtungen römischer Imperatoren zur Nützlichkeit der Circenses bis hin zum gezielten Gebrauch, den seit jeher die Diktaturen (einschließlich der argentinischen) von den großen Wettkampfereignissen machen, ist es dermaßen klar und offenkundig, daß die Mehrheit sich lieber mit Fußball und Radrennen als mit der Abtreibungsfrage befaßt und lieber mit Bartali als mit Togliatti, daß es die Mühe nicht lohnt, sich darüber noch groß Gedanken zu machen.

Doch da ich nun einmal durch äußeren Anstoß dazu gebracht worden bin, ein bißchen darüber nachzudenken, sei ein Gedanke denn hier geäußert: Nie hat die öffentliche Meinung, besonders in Italien, eine schöne Weltmeisterschaft so dringend gebraucht wie gerade jetzt.

Tatsächlich ist ja, wie ich vor Jahren schon einmal zu bemerken Gelegenheit hatte, die Sportdiskussion (ich meine das Sportspektakel, das Reden über das Sportspektakel, das Reden über die Journalisten, die über das Sportspektakel reden) der bequemste Ersatz für die politische Diskussion. Anstatt sich ein Urteil über die Operation des Finanzministers zu bilden (wozu man etwas von Wirtschaft und anderem mehr verstehen müßte), diskutiert man über die Operation des Trainers; anstatt die Operation des Abgeordneten Soundso zu kritisieren, kritisiert man die Operation des Spielers Soundso; anstatt sich zu fragen (eine schwierige und obskure Frage), ob Minister X obskure Pakte mit der Macht Y unterschrieben hat, fragt man sich, ob das WM-Finale durch Zufall oder durch spielerisches Können oder durch diplomatische Alchimien zustandekommt.

Das Reden über den Fußball verlangt eine sicher nicht vage, aber alles in allem begrenzte, genau umrissene Kompetenz; es erlaubt Stellungnahmen, Meinungsäußerungen, Lösungsvorschläge, ohne daß man sich der Verhaftung, dem Radikalenerlaß oder jedenfalls dem Verdacht aussetzt.

Es verlangt nicht, daß man sich überlegt, wie man persönlich eingreift, da man ja über etwas spricht, das weit außerhalb des eigenen Machtbereichs abläuft. Mit einem Wort, es erlaubt, Politik zu spielen: Politik als Führung der Causa Publica ohne all die Beschwernisse, all die Pflichten, all die schwierigen Fragen der politischen Diskussion. Es ist für erwachsene Männer so etwas wie das Hausfrau-Spielen für kleine Mädchen: ein pädagogisches Spiel, das lehrt, den eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden.

Betrachten wir uns doch einmal selber, wir als kritische Italiener in einem Moment wie diesem, in dem die Beschäftigung mit der Causa Publica (der wahren) so traumatisch ist? Angesichts einer Entscheidung wie der „zwischen Italien und Argentinien“ sind wir allesamt Argentinier, nicht wahr, und jene paar nervtötenden Argentinier, die uns immer noch daran erinnern, daß dort unten alle naselang jemand verschwindet, sollen bitte schön endlich aufhören, uns die Freude an dieser hehren Darbietung zu vermiesen. Wir haben ihnen vorher zugehört, und das höflich, also was verlangen sie noch? Mit einem Wort, diese ganze Fußball-WM ist für uns wie der Parmesan auf den Makkaroni. Endlich mal was, das nichts mit den Roten Brigaden zu tun hat!

Apropos welcher bekanntlich, wie der nicht gänzlich zerstreute Leser weiß, zwei Hypothesen in Umlauf sind (wobei ich nur die extremen erwähne, die Wirklichkeit ist immer ein wenig komplexer). Nach der ersten sind sie eine Gruppe, die von der Macht ferngesteuert wird, womöglich aus dem Ausland. Nach der zweiten sind sie „Genossen, die falsch liegen“, die sich in höchst verwerflicher Weise aufführen, aber alles in allem aus noblen Motiven (Kampf für eine bessere Welt).

Wenn nun die erste Hypothese stimmt, gehören die Roten Brigaden und die Organisatoren der Fußball-WM zur selben Artikulation der Macht: Die einen destabilisieren im geeigneten Augenblick, die anderen restabilisieren zur rechten Zeit. Das Publikum ist gehalten, dem Spiel Italien-Argentinien zu folgen, als wär’s das Match zwischen Curcio und Andreotti, womöglich mit Totowetten auf die nächsten Attentate. Wenn dagegen die zweite Hypothese stimmt, sind die Roten Brigaden Genossen, die wirklich sehr falsch liegen.

Denn sie bemühen sich mit soviel gutem Willen, Politiker zu ermorden und Montagebänder zu sprengen, und dabei ist die Macht leider gar nicht so sehr in den Chefetagen zu finden, sie steckt vielmehr in der Fähigkeit der Gesellschaft, Spannungen immer gleich wieder auf andere Pole umzuleiten, die der Seele der Massen viel näher sind. Ist der bewaffnete Kampf am Sonntag des Endspiels möglich?

Vielleicht müßte man weniger allgemeine politische Diskussionen führen und statt dessen mehr Soziologie der Circenses betreiben. Auch weil es Circenses gibt, die nicht auf den ersten Blick als solche erscheinen: zum Beispiel gewisse Zusammenstöße zwischen Polizei und „gegensätzlichen Extremisten“, die in manchen Zeiten immer nur samstags stattfinden, nachmittags zwischen fünf und sieben. Sollte Videla etwa Agenten in die italienische Gesellschaft eingeschleust haben?

(19. Juni 1978)

Bayerisch für Anfänger.

Das Wort schön, bayrisch schee, sowie das Wort Recht, bedeuten nicht immer das, was sie eigentlich ausdrücken sollten, besonders im Dialekt. Unter schee stellt man sich eigentlich etwas Schönes vor und unter Recht was Rechtmäßiges, benutzt man aber beide Worte hintereinander wie recht schee dann weiß man, da ist etwas besonders schönes gemeint. Des geht ja no. Aber bei der Wortfolge: Des is fei recht schee kommt nämlich das bayerische Siegerwort Fei dazu. Bei der Wortfolge Des is fei recht schee greislig weiß man, dass die Worte Recht und Schönheit sich auch ins Gegenteil umdrehen können.

Das muss für einen Urlauber, der bayrisch lernen möchte, mit Höllenqualen verbunden sein. Was denkt so ein Mensch, wenn er auch den Satz „Mei des is fei ganz schee bläd nausganga“ hört?  Wir rufen ihm zu:

Die bayerische Sprache lebt,
wensch ma alle Wörte sinngemäß umdrahst
und no a paar Worte dazua duasch,
des gar net gibt.

Auszüge aus Bayrische Sprache Schee Widersprüchlich, v. Hans Heinlein

Furry.

Jeder Zoo ist ein Streichelzoo,
ausser wenn du ein Waschlappen bist.

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Poli-Tics

Gib zu, dass du es dir bei dem Titel gedacht hast. Und ja, die Chancen sind gut, dass das jemand in Japan gerade als Vorlage benutzt, und wenn unsere Kanzlerin damals gefordert hat "Wir müssen werden wie die Japaner!", dann hat sie vielleicht genau das gemeint und nicht die Arbeit. Denk dran bei der Bundestagswahl: Keine CDU/CSU - die führen Kriege und verlangen von dir, dass du dir Eidechsenpornographie anschaust.
This is porn. 

Gib zu, dass du es dir bei dem Bild gedacht hast. Und ja, die Chancen sind gut, dass das jemand in Japan gerade als Vorlage benutzt, und wenn unsere Kanzlerin damals gefordert hat „Wir müssen werden wie die Japaner!“, dann hat sie vielleicht genau das gemeint und nicht die Arbeit. Denk dran bei der Bundestagswahl: Keine CDU/CSU – die führen Kriege und verlangen von dir, dass du dir Eidechsenpornographie anschaust.

Back Story

There are very few worthwhile autobiographies. One that is actually quite fun ist „Back Story“ by the columnist/ gameshow-host and -guest/ comedian David Mitchell. Here a few quotes that should test, if your sense of humor is along his lines. Afterwards a video of his „Soapbox“, which I also highly recommend.

On his mothers interior behaviour:

My mother often leaves unattended scented candles on top of the television which has, in my view, nearly caused a fire on dozens of occasions. My use of the word ‘nearly’ is open to criticism here because it has never actually caused a fire and I’ve never had to visit my parents at the I Told You So Burns and Smoke Inhalation Clinic.

Everyone’s still going to church every week apart from my mother, who’s a Christian Scientist and goes somewhere different (Why does our family always have to do something weird, I used to grumble. It was the same when they bought me that odd brand of disc drive for my BBC Micro which my dad said was better, but I just wanted the one everyone else was getting), and my dad, whose religion is ‘Ask your mother’.

On lobsters

I am not saying lobsters are evil. The fact that they are hard, cold, spiny and viciously armed, rather than large-eyed and soft-furred, is not, I realise, a moral failing. It is arbitrary, maybe even prejudiced, that humans tend to lavish affection on fellow warm-blooded mammals and quite right that those who choose to keep spiders, snakes and scorpions as pets should not be run out of town as twisted perverts but respected as animal-lovers.

On his brother and abortion:

Unlike most best men, I can take the story of the groom right back to the beginning. Well, almost. I’m not going to start discussing my parents’ love life of the early ’80s. That never goes well on occasions such as these. But I do remember when I was told, at the age of seven, that I was soon going to have a little brother or sister.

I think my parents were concerned about what my reaction would be because they presented the news as if it was an event entirely designed to please me. ‘You know how you like having friends round to play? And you get annoyed that that can’t happen more often?’ they said. ‘Well, soon there’ll be someone for you to play with all the time!’

I was good at maths. I did a quick calculation. This sibling, I reasoned, was still some months away and I was getting older all the time. So, when this new person was nought, I would be seven and a half. When I was nine, he would be one and a half. ‘Someone for me to play with?!’ I exclaimed to my parents. ‘I don’t play with people who are six! People who are eight don’t play with me! How long will it be before he can talk?’ ‘A year and a half,’ ventured my mother. A year and a half?! That was more time than I could imagine. And presumably, even then, my one-and-a-half-year-old brother wouldn’t exactly be a sophisticated conversationalist. It appeared that my parents’ well-meaning ‘get David a friend to play with’ scheme was hopelessly ill thought-through. ‘Is there any way it can be stopped?’ I asked. I must be one of the few best men ever to have toasted the marriage of a man he initially advocated aborting.

And, on a more abstract level, about slapstick

Slapstick on its own is never more than fleetingly amusing. To really get the belly laughs, it has to be surrounded by character. This is why Peter Sellers is a genius and Norman Wisdom is not. Wisdom falls beautifully, with acrobatic comic skill, but his characters always look like they’re going to fall. They are ready and willing to slip, tumble and crack their skulls to get laughs. Sellers, particularly as Clouseau, has dignity. He comes across as someone who would be mortified to be involved in even the most low-key of pratfalls. Despite his long history of accidents and clumsiness, his expectation is still, inexplicably, that he will meet every new situation with unruffled savoir-faire. It is making that unlikely attitude so plausible and likeable that is the mark of a brilliant comic actor. So when Clouseau falls face first into his hostess’s tits, or puts his hand into a wedding cake to steady himself or has his trousers blown off by a bomb, we believe that he is mortified. It’s not the physical but the emotional pain that really makes us laugh. It’s not about how Sellers falls, it’s about how he gets up.

The Carnival

Whatever carnival performers do (which is whinge about hamstring injuries and touch their parents for cash, I imagine; we may be a country that can cope with fancy dress, but the concept of ‘carnival’ is beyond us and I suspect that British carnival acts are the preserve of those intellectually sloppy but counter-culturally inclined children of the middle classes too lazy to train as homeopaths and too prudish for burlesque).

And finally, he is spot on about grooming.

It annoys me to be living in an era where one of the few traditional male attributes that I naturally possess – an aversion to grooming, pampering and perfume – is no longer valued.

Indeed, for transparent marketing reasons, it’s positively discouraged. My attitude that hair should be neatly cut, washed in shampoo but not conditioned or gunked up with ‘product’ is almost frowned upon now, as if displaying a want of personal hygiene. Answering the question ‘How would you like to smell?’ by saying ‘I’d rather I didn’t’ is also no longer acceptable.

It’s not playing the game. Men are expected to put some cash into the cosmetic pot too – it’s seen as almost un-feminist not to. What a uniquely capitalist response to that gender inequality: women have been forced by convention for generations – millennia – to spend money on expensive clothes and agonising shoes, to daub themselves with reality-concealing slap, to smell expensively inhuman, to self-mutilate in pursuit of eternal youth; and this, quite rightly, has come to be deemed unfair. But how do we end this hell? We make men do it too. Well done everyone.

Last Chance to See


Because it is so incredible: Last Chance to See (Douglas Adams)

As well as basic gorilla-watching kit – jeans, T-shirt, a sort of waterproof thing, a ton of cameras and tins of pears – there was also an immense store of dirty laundry, a suit and shoes for meeting my French publisher in Paris, a dozen computer magazines, a thesaurus, half the collected works of Dickens and a large wooden model of a Komodo dragon. I believe in travelling light, but then I also believe I should give up smoking and shop early for Christmas.

And on the topic of traveling in a ridgety plane:

I have a cheerfully reckless view of this kind of air travel. It rarely bothers me at all.
I don’t think this is bravery, because I am frequently scared stiff in cars,
particularly if I’m driving.