Irgendwie läßt mir diese Liste Keine Ruhe. Und jetzt will ich sie ausweiten. Auch wenn [tag]Ferdi[/tag] mit dem Wesentlichen etwas anderes meint…
Wenn ihr eine Idee habt, dann setzt sie in die [tag]Kommentare[/tag]!
Vorher:
Michel Petrucciani, September Second -Das hat einfach [tag]Rythmus[/tag].
Van Morrison, Tupelo Honey – Der [tag]Klassiker[/tag]
Haindling, Irgendwie und Sowieso (Funktioniert nur bei [tag]Bayern[/tag])
Dr. John, Dance a la Negres – wer da nicht in [tag]stimmung[/tag] kommt, sollte professionelle hilfe suchen. Nur so neben bei „Professionelle Hilfe“: Gibt es demzufolge auch Amateurpsychologen?
Siggi Schwab, Toccata for a wild old Lady – je nach gesellschaft sollte man den Titel verschweigen
Sonny Landreth, When you’re away
Sarah Bettens, Come over here
Mittendrin:
Wolfgang Dauner, Drachenburg
John McLaughlin, que alegria
Steve Vai, Firegarden Suite
[tag]Damien Rice[/tag], Volcano
Floating stone, headrush (Der Name Sagt Alles)
Juli, Perfekte Welle – Hey, eine [tag]Hessisch[/tag]e Band muß dabei sein, ansosnten werde ich in der [tag]FH[/tag] wieder angemault und die Alternative (Odenwälder Jodler) sind da recht kontraproduktiv.
Nachher:
Al Jarraeu, Ain’t No Sunshine
Keith Jarrett, Koeln Concert
Keith Jarrett, Bremen, July 12, 1973 (Solo Concerts)
Element of Crime, Sperr mich ein
Eric Mongrain, Airtap
Sting, The Wild wild Sea
[tag]Damien Rice[/tag] und [tag]Lisa Hannigan[/tag], Cannonball
Paco De Lucia, Razon de Ser
Willi Resitarits‘ Stubenblues: Nochmal [tag]Tupelo Honey[/tag].
Anti!
Kopfschmerzen, Kein Bock, Streß, Müde oder das Gegenüber hat gestern ein Zwiebel/Knoblauch-festival gefeiert?
Dafür Gibt es:
Kevin Ayres: The Confessions of Doctor Dream
Alles von Marianne Faithfuil und John Tesh
