Ying-Yang.

Nachdem hier die Subline „Putting laughter in Manslaughter“ schon mal zitiert wurde – die ja mit Hilfe eines Plugins jedes Mal wechslet (Insidergag: Hier bitte eine Subline), habe ich mir die Liste mal wieder angeschaut (Hier komplett), und an ein „Entschärfen“ gedacht. Bis jetzt sind die Reusltate eher enttäuschend. Aus

Putting laughter in Manslaughterwurde:
Putting the Fun in Dysfunctionqal.

Das ist jetzt nicht wirklich ein Ausgleich. Aber sozialverträglicher.

Studium für Insider

Habe ich erwähnt, das ich, obwohl ich ALLE Kurse bestanden habe, nun schon seit 6 Monaten meinem Vordiplom hinterher renne? Und wenn wir von „hinterherrennen“ sprechen, meinen wir, mindestens 3 Stunden unterwegs sein. Zu Zeiten, in denen man als Nicht-student einfahc nciht kann, und als Student noch nciht wach ist. In einem Örtchen, das SO am Arsch der welt ist…

Ich denke:

Aber nein, die waren ja in einem Tag fertig.
OJ-Studium in Dieburg. Rock on.

Noch einer:

    Stanford und Starnberg / Telepolis: Ein kleiner Blick auf die Studiengebühren „drüben“. Und das alles, was unsere Intelektüllen und Politikessen von sich plappern wie üblich kaum durchgedacht ist.

dampf aus der schüssel

Es gibt 3 Möglichkeiten.

Erstens: ich bin so ein heißer typ, das es aus der schüssel dampft.
Zweitens: ich pinkle säure.
Drittens: das bad ist definitiv zu kalt am morgen.

Das genug, werter Herr? Man hat mir heute gesagt, das mein Blog zu unpersönlich wäre. Das habe ich mir, wie man sieht, zu Herzen genommen. Aber mal ernsthaft: Ich habe in letzter Zeit wirklich nichts geschrieben, was Rückschlüsse zulässt. Ich gelobe Besserung! Eine neue Kategorie wird „Seelenstrpitease“. Obwohl das eigentlich durch „Eine höhere Form der Vernunft“ schon reichhaltig abgedeckt ist, aber wenn jemand Anspielungen nicht versteht…
kann man eigentlich nur noch mit der Gußeisernen Pfanne helfen.

Nun gut: Der Umzug! Soweit größtenteils fertig, die Decke habe ich heute gemacht, das Fotoregal ist auch eingeräumt, die Fenster sind geputzt, man sieht also nach draussen, ob man das nun will oder nicht.

Also, das Fotoregal. Die Objektive sind auf der Rückseite, der Keller ist damit voll, aber was soll’s. Hinter der Kamera befinden sich noch Zubehörtische, Ladestation, Entwicklerdosen und so weiter.

fotoaustellung

  Nochmal aus der Nähe:

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Auf die Decke bin ich besonders stolz, zumal ich mich auf naturbelassenen Farben beschränkt habe.

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Das erste Bild aus dem Fenster (auf der einen Seite) und in die Berge (Auf der anderen Seite) ist auch geschossen.

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Das ist natürlich alles ein riesiger Haufen dampfender Mist, das sind Bilder, die ich gemacht habe, wie ich mit der Grinsekatze zum Geburtstag des Lügenden Bayern in München war.

  • Mein „Fotoregal“ ist die Fotografie-ausstellung des Deutschen Museums. Man darf ja wohl noch träumen, oder? Und in der Ausstellung liegen ein paar Schönheiten dazwischen. Nicht viele, aber ein Paar. Die Hasselblad hätte es mir angetan, und eine von den großen Lochkameras ist eine wirkliche Schönheit – altes Holz, fein ziselierte Beschläge, Großformat – schon schön. Auch die analogen Nikons strahlen immer noch ein ganz besonderes Sexappeal aus.
  • Die Decke ist eine Replik der Altamirahöhle. (Wikipedia-eintrag)
  • Die Winterlandschaft ist lange vorher entstanden und der „Fensterblick“ ist aus der Spielzeugabteilung des Museums entstanden – die Isar wirkt noch viel grüner, wenn man darauf wartet, dass Damen sich auf dem Stillen Örtchen austoben (oder was Frauen sonst so da machen – ich schließe mich da Walter Moers an und vermute, das es was Ausserirdisches ist).
  • Das Mädel in Rot vor dem Fotoregal nenne ich Grinsekatze – sie zählt natürlich zu den Schönheiten, die man gerne mitnehmen würde. Obwohl Sie da nicht rumliegt. Und wenn, dann nicht lange. Vor allem würde ich sie zur „Verwaltung“ meiner umfangreichen Nachkommenschaft einsetzen – als Herrscherin des Kinderreichs, sozusagen. Ich stelle mir das so vor:

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