Tod, oder nicht?

Wenn ich irgendwannn mal in der Lage bin, das zu sagen, dann wäre das schön:

„I may not have gone where I intended to go, but I think I have ended up where I needed to be.“ – Douglas Adams

Ernsthaft: ich habe mir letzten das eine oder andee Mal überlegt, wie mein Leben enden soll, wenn ich das Referat überstehe – und mich Maestro Seeger nicht aufgrund meiner Improvisierten Flapsigkeit kreuzigt. Die Frage ist: Wie wäre man gern am Lebensabend?
Erschöpft von einem langen, schnellen und interessanten Leben?
Glücklich, etwas getan zu haben?
Weise und abgeklärt?
Im letzen Aufbäumen der Energie dahingerafft werden?

Oder müde und verbittert? Hm, diese Frage beschäftigt mich gerade ziehmlich, da ich unterwegs bin zu meiner hinrichtung – textwerkstatt, abgabe versemmeln…..

Ich will nicht durch mein Werk unsterblich werden. Ich will dadurch unsterblich werden, indem ich nicht sterbe!

Eine Infomation

Ich verabscheue es, wenn leute nach dem klopfen sofort die tür aufreissen…
Wäre es, eurer Meinung nach, vertretbar, in diesem Fall dann einfach auszuholen und eins auf die schnauze zu geben?

So als Verspätete Erziehungsmaßnahme?

Die Wüste und das Wüste

Gestern war es dann so weit: Ich bin in mein nicht wirklich geliebtes Allgäu, um nach den letzten Zwei (doch recht stressigen wochen) die letzte Ochsentour des Jahres zu starten.
Doch zuerst:

Der Stand der Dinge
Mitwoch abend, Zeitraum Dieburg, eine IuW Weihnachtsfeier (Danke nochmal fürs ausrichten, Leute) , und ich habe nach dem 13 Pfungstädter Bier aufgehört zu zählen – und habe am morgen danach bemerkt, dass das nun mal eine Unglückszahl ist – da sich mein Magen immer noch nhiht beruhigt hat. Das Pfungstädter Bier schmeckt aber auch wie „Arsch und Friedrich“ Schei*** Spülwasser Eigenurinbehandlung …..
Nicht wie ich Bier mag…

Die Schrägheit der Fahrt

Da mein bester Freund Robse die Strecke (Mit der Erweiterung Frankfurt-Düsseldorf) auch gestern zurückgelegt hat, gab es wenigstens was zu Reden auf der Fahrt – auch wenn es einen Teil gab, wo eine Frage oft wiederholt wurde: „Wo in drei Teufels Namen sind wir?“ Auch egal, trotzdem geschafft. Und jetzt eine Nacht , wie sie einen Film entsprungen sein könnte: Mein Vater hat die Angewohnheit des Heizens entwickelt und übertriebt nun dabei – was zusammen mit der Trockenheit der Wohnungsluft eine recht gute Sahara-Simulation abgibt. Das Ganze dann noch mit einer unangenehmen Schlafstelle und einer lauten Straße, und meine persönlich bekannten Leser können sich vorstellen, wie frisch und fit ich heute aussehe…

Naja, mal sehen was der Rest vom Tag noch so on petto hat…

Rosencrantz & Güldenstern

The Player: We’re more of the love, blood, and rhetoric school. Well, we can do you blood and love without the rhetoric, and we can do you blood and rhetoric without the love, and we can do you all three concurrent or consecutive. But we can’t give you love and rhetoric without the blood. Blood is compulsory. They’re all blood, you see.

Guildenstern: Is that what people want?

The Player: It’s what we do.

Aus: Rosencrantz and Guildenstern are Dead. Great Movie, a must – see under any circumstances in any context. If you don’t like it, you don’t get it.

Was auf die Augen (10)

Um dem geschätzen [tag]Leser[/tag] ( = DIR ) ausnahmsweise mal eine Mehrwert (Haha! Fachbegriff!) zu bieten, hier ein Desktop-hintergrundbild. Zum Verwenden: Anklicken, und im neuen Fenster erst auf „Original“ und dann mit Rechtsklick aufs Bild und „..als Hintergrundbild verwenden“

bela_beier_waper11

In der Größe 1280 x 1024 Pixel

Wunschzettel

Falls mir noch jemand was schenken will und nciht weiß was, hier ein Wunschzettel – einfach bestellen, wird dann mehr oder minder anonym (auf Wunsch auch mit Kärtchen) zu mir geschickt.
Web sei dank!