Mit [tag]Robse[/tag] heute ein Abend[tag]essen[/tag] gedacht – bevor er nach Singapur fliegt. Wurde schon letzte Woche angekündigt, und er hat was von besonderem Käse erzählt. Toll, die ganze Woche läuft mir jetzt schon das Wasser aus dem Mund (was ein paar Kunden von Flexofol freuen dürfte 😉 ).
Da seine Freundin (Kathrin oder Karin – irgnedwann kann ich es mir merken! Mit diesne beiden Namen habe ich immer Probleme..) da ein 3Monatiges Praktikum absolviert, und der [tag]Allgaeu[/tag]er Bär (wie er mal beschrieben wurde) kommt für den Anfang mit, um sich eine wohlverdienten Urlaub zu gönnen.
Der Teufel heißt….
Man sollte es nicht [tag]glauben[/tag], was ich manchmal zu erleiden habe: Nach einem Wunderschönene Arbeitstag (Keine [tag]Ironie[/tag]) wo ich mit den Leuten Arbeiten konnte, die so ein Arbeitsleben erträglich machen, und einer Sitzung des Tanke-Clubs lege ich mich juckendem [tag]Ellbogen[/tag] zu einer Siesta.
Und wie ich wieder aufstehe, sodbrennenfrei und gut gelaunt, kommen die Hiobsbotschaften eine nach der anderen. Erstens: Meiner Tante ist ihr Rechner ja SEEEEHR suspekt, und nachdem ich dann auf eine Schlag 5 Emails habe, wo dieses und jenes wiedermal nicht funktioniert (die meisten Sachen funktionieren nicht, weil „Ried bei Ottacker“ tiefste Provinz ist, und Onkel und Tante am Ende einer LAAAANGEN Leitung mit einem Modem rumbasteln) kommt dann noch ein Anruf, das der Rechner jetzt garnicht mehr funktionieret – vermutlich ist die Festplatte abgeraucht.
Hurrraaaa! Rechner neu Aufsetzen, da geht wieder ein Tag drauf.
OK, in Zwei Wochen wird es an einem Wochenende soweit sein….
Dann kommt der sehr verehrte [tag]Kollege[/tag][tag]Klarjeff[/tag] und fragt, warum das [tag]Bild[/tag] in seinem [tag]Blog[/tag] nicht will – die [tag]Lösung[/tag] ist schnell gefunden, wenn man in die HTML kuckt – die Verlinkung zum [tag]Bild[/tag] ist nicht im [tag]HTML[/tag], sondern in der [tag]CSS[/tag] verlinkt. nachdem es gestern nach einer Stunde Kampf funktioniert hat, ist das Mistbild heute wieder verschoben.
*****!
Naja, also, wieder ein halbes Stündchen später funktioniert immer noch nix, weil [tag]Klarkjeff[/tag]die passende Stelle nicht findet.
Und ich vermute stark, das er sauer ist, weil es halt a) insgesamt 4 Stunden sind, wo zwei Leute dransitzen, um ein paar Abstände zu verändern und ein Bild an die passende Stelle zu bringen – da kommt das [tag]Sodbrennen[/tag] wieder.
Und wie ich dahinter komme, das der Teufel seine Finger drin hat?
Ganz einfach: Jetzt funktioniert der [tag]Blog[/tag] so wie ich ihn haben will – Backend läuft flüssig, das einzige was nicht funktioniert, ist die Einbindung der [tag]Flickr[/tag]-[tag]tags[/tag] in die UTW-[tag]tags[/tag], aber sonst? Alles läuft wie ein Frish geschmiertes Getriebe.
Die [tag]Backup[/tag]s laufen über einen Cron-job, der mir schön jeden tag ein [tag]Backup[/tag] via [tag]Email[/tag] zusendet, [tag]Wordpress[/tag] selbst läuft flüssig und sieht auch so aus, wie ich das will.
Wenn jetz ein Spruch wegen der [tag]Website[/tag] kommt, dann setzt was – ich finde das halt nun mal schön. so ein bisschen überladen, mit viel [tag]Konfusen[/tag] Textbrocken, und [tag]Bilder[/tag]n dazwischen, die sich bei jedem neuen Aufruf ändern. Und ner Riesigen [tag]tag[/tag]cloud. Ud sobald das alles funktioniert, brechen um mich herum alle Rechner zusammen.
Aua!
Wer schläft sündigt nicht.
War immer einer meiner Lieblingssätze. Das der Weg dahin mit kleinen [tag]Strafen[/tag] verbunden ist, habe ich gerade eben bemerkt. Ohne mir einer [tag]Schuld[/tag] bewußt zu sein, betreibe ich meine üblichen Abendlichen Einschlaf-Rituale: Wecker stellen, Wecker kontrollieren, die [tag]Regierung[/tag] verfluchen, solche Sachen. Dann lege ich mich müde zur Ruhe, und weil ich [tag]Wecker[/tag]-paranoid bin, kontrolliere ich nochmal schnell, ob sie eingechaltet sind. Ja, alle vier sind eingeschaltet. Dann stelle ich sie ab, stütze mich mit einem Arm auf das Kopfkissen, und ein bestialischer SChreck fährt mir erst durch den [tag]Ellbogen[/tag], dann durhc die restlichen Glieder – AUAAAA!!!!
Der erste Schlageffekt befördert den Übeltäter kurzerhands ins Erweiterte [tag]Abseits[/tag], in diesem Falle auf die [tag]Bett[/tag]decke, wo sich dieses ****-vieh wie betrunken grabbelnd Richtung Matratzenrand aufmacht. Ich biete eine tollen Anblick, wie ich mit offenem Mund darüber nachdenke, ob ich schreien, heulen oder fluchen soll. Beschließe dann, alles zu tun, mit einem sehr lauten und etwas weinerlichen „Scheiiiiiiiissssseeeee!“
Doch das Spiel geht weiter: War ich gegen solche Stiche allergisch?
Nich verzagen, [tag]Google[/tag] fragen. Nach kurzer Recherche weiß ich auch wieder, was früher im Freibad immer angeraten war, wo ich so oft auf derarige Mistviecher getreten bin, das ich es schon kaum mehr registriert habe: Eis drauf.
Also, ab Richtung Eisschrank, und auf die Suche nach Eiswürfeln gemacht. Die sind natürlich im Untersten Fach, ganz hinten hinter dem Aprikosen-[tag]Schokolade[/tag]-Eis versteckt (das nicht grundlos seit Ewigkeiten da liegt). Drauf damit. Die Entspannung ist bei den Kontakt des eigentlich angenehm bettwarmen Arms mit dem Eis komplett verflogen, und ich verabschiede mich vom [tag]Gedanken[/tag] an [tag]Schlaf[/tag].
OK, zurück zu [tag]Google[/tag]. Erste Schreckensmeldungen bevölkern den Bildschirm: Pro Jahr 40 Tote! Und das, wo ich gerade den [tag]Semester[/tag]beitrag überwiesen habe! OK, aber nur bei Allergikern. Bin ich Allergiker? Sch***, mein Gedächtnis. Ich weiß, das ich Allergiker bin, aber da weder [tag]Merkel[/tag], Rosamunde Pilcher noch Eddie Murphy da sind, wird es das wohl nicht sein.
Und jetzt? OK, das Hausmittelchen Zwiebel steht da öfters, also, Eiswürfel weg, Zwiebel drauf. Zurück zu [tag]Google[/tag] und weiterschauen. OK, Allergiker habe nspätestens eine halbe Stunde nach dem Stich extreme Reaktionen. Und eines der Foren berichtet, das Zwiebel zwar hilft, aber brennt wie das [tag]Böse[/tag]. Echt? Wirtklich? OK, das hätte ich nicht gedacht, da mir gerade der Arm abfällt, weil es so brennt.
Und jetzt sitze ich hier, werde noch 30 Minuten warten, um sicherzugehen, das ich nicht im [tag]Schlaf[/tag] sterbe, (da ist ein Denkfehler – wer ihn findet, darf ihn behalten!) und vor mich hinjammern. Was nervt ist, das meine erste Anlaufstelle (nicht wie erwartet [tag]Paula[/tag]) sondern [tag]Pat[/tag] zwar im Chat als Anwesend geführt wird, aber nicht reagiert. Und jetzt sitze ich hier, mit einer Appetitlich riechenden Armbeuge, und warte darauf, entweder zu sterben, oder in einem Tzatziki verarbeitet zu werden…..
Werbung ist….
URL: Stephen Leacock
Leben, Arbeit, Arbeitsleben
Heute mal etwas [tag]persönlich[/tag]er, und eigentlich nicht zwangsläufig für die Allgemeinheit bestimmt, aber sooo viele Leser sind hier ja nicht.
Ich frage mich immer wieder, wie ich mit meinen Kollegen umgehen soll. Das aktuelle Beispiel ist immer noch der Störfall, den ich als Mitarbeiter habe – was mit Sicherheit ein Extremfall ist. Normalerweise geht man davon aus, das man mit dem Mitarbeitern reden kann, und das jemand, der einem Anweisungen erteilen kann, diese sowohl selbst versteht, als auch in der Lage ist, sie so zu formulieren, das ich weiß, wovon er überhaupt redet.
OK, das mag jetzt dem einen oder anderen Übertrieben erscheinen, aber so bin ich halt nun mal 😉
Was mir aber sorgen macht, ist das ich manchmal eben nicht weiß, wie ich mich so einer Person gegenüber verhalten soll – die [tag]Lösung[/tag], die Kollegen (und zwar nicht nur einem) sinnvoll und angemessen erscheint, ist besagten störenden [tag]Mitarbeiter[/tag] einfach mit einer rechten Geraden zu Boden zu schicken und zu hoffen, das er lernt, das sein [tag]Humor[/tag] nicht für jeden witzig ist, und das sein Umgangston außerhalb des Gefängnisses nicht dem Standard entspricht – Im Gegensatz zum Übrigen Umgangston der Fabrik, der zwar seine Schwächen hat, aber im Durchschnitt höflich bis sehr unterhaltsam ist – und somit anscheinend nicht nur mich zu dem Schwur verleitete hat, mit dieser Person nie wieder zusammenzuarbeiten. Das ist eine meiner Haupt-beschwerden – das man im Scherz vieles Sagen kann (OK, ich sehe im Fabrik-Blaumann mit Kopfbedeckung wirklich aus wie Obelix) diese Person jedoch einfach nur vulgär und sehr oft beleidigend ist.
Natürlich ist es zum eine eine recht einseitige Frage, da ich von anderen Mitarbeitern das [tag]Feedback[/tag] bekommen habe, das ich eben NICHT überreagiere, und zum anderen eigentlich nur die Frage ist, in welcher Ausprägung mein Wiederstand stattfindet.
Momentan ist es „Dienst-nach-Vorschrift“, was bedeutet, das ich jede Anweisung Buchstabengetreu ausführe, egal ob sinnlos oder nicht. Und natürlich jede Formulierung möglichst widersinnig auslege – was evtl etwas [tag]unfair[/tag] ist, da besagte Person nicht in der Lage ist, eine Satz korrekt zu formulieren, was eine ganz Andere [tag]Baustelle[/tag] ist – das jemand nicht in der Lage ist, in ZEHN JAHREN eine Sprache zu erlernen, wenn er in dem Land ist, wo die Sprache gesprochen wird, das ist dann schon [tag]traurig[/tag] und ein bisschen seltsam.
Dabei wird es auch bleiben, vermute ich – mehr Anstrengung ist die betreffende Person einfach nicht wert. Was aber bleibt, ist meine [tag]Frage[/tag], wie ich mich in Zukunft in Personen-Zwangs-Situationen verhalten werde. Natürlich gibt es immer [tag]Leute[/tag], die man aus dem eine oder anderen Grund nicht mag – aber bis jetzt ist es immer so gewesen, das ich mit solchen Personen dann einfach höflich-distanzierten Kontakt hatte, und gut. Und an dieser Situation irritiert mich gerade, das ich es eben bis jetzt immer geschafft habe, bei Mitarbeitern, mit den ich nicht ausgekommen bin (auch Mitschüler oder [tag]Kommilitonen[/tag]) wenn schon kein Inniges Verhältnis, so doch eine Neutrale Einstellung gegenüber zu bewahren. Und hier ist jetzt einfach der erste Fall, wo ich eine Person nicht riechen kann, keine Distanz aufbauen kann, und einfach irgendwie Zweifel an meiner eigenen Umgänglichkeit habe, und zum anderen einfach nicht weiß, was ich tun soll – außer einer eigentlich kindischen Rache-Einstellung.
Vorschläge, irgendwer? Ich bin bei der dritten Packung [tag]Sodbrennen[/tag]-Tabletten, es wird dringend.
paris 069
Wo wäre ich gerade gerne? Genau, in [tag]Paris[/tag]. ICh meine, [tag]Kempten[/tag] im [tag]Allgäu[/tag] mag ja ganz nett sein, aber jetzt einfach irgendwo eine Café au lait trinken, eine Zeitung Lesen (OK, die [tag]Zeit[/tag] , mein Französisch ist miserabel…) und ein paar Zigaretten.
Seufz.
Ich weiß, ich sollte nciht [tag]meckern[/tag], aber im Vergleich zur Arbeit morgen ist das ein No-Brainer. Urlaub allgemein wäre mal wieder schön – [tag]Darmstadt[/tag] ist ja ganz nett, und das [tag] studium[/tag] auch, aber warum könne nwir das nciht alles verlegen? Wir packen alles in eine Kiste (OK, die [tag]Prof [/tag]s kriegen eine eigene Kiste, und ein bisschen Polsterung) und eröffnene die [tag]FH[/tag] neu. Ich denke entweder ans Bois de Bologne, oder irgendwo richtung Clichy… auch wenn sich die Stillen Tage in grenzen halten würden 😉
Pressefreiheit
Und wie soll man nach diesem Zitat die [tag]Pressefreiheit [/tag]noch verteidigen? Einfach: Ohne wärs schlimmer! Aber trotzdem cool, und wenn ich jemals die Bildzeitung begrabe, dann steht das auf dem Grabstein……
Robert Jackson: „The price of freedom of religion, or of speech, or of the press, is that we must put up with a good deal of rubbish.“
Zug des Lebens
Das erste Mal seit langem Mal wieder eine [tag]Kino[/tag]-film gesdhen. Und was war? Positive [tag]Überraschung[/tag]. Der Film heißt Zug des LEbens, und ist von ’98 – also nicht mehr ganz taufrisch, aber angesichts der Trivialitätenschau der Hollywood-kracher ein Traum.
Die Story (Nein, ich verrate das Ende nicht): Ein Jüdisches Dorf im Sommer ’41, und die Nazis breiten sich aus. Also, in der Not hat Dorf[tag]trottle[/tag] Schlomo eine [tag]Idee[/tag]: Man deportiert sich einfach selbst! Ein paar Dorfbewohner werden als Nazis verkleidet, und der Rest wird im Selbstorganisierten Zug weggeschafft – Ziel ist Palästina.
Was dabei passiert schwankt zwischen Lächerlich (Die Szene, als sie von einem SS-Konvoi aufgehalten werden – der sich als eine Gruppe verkleideter Zigeuner herrausstellt (wieder schlomo)) und tieftraurig. Das Ende läßt einen schwer schlucken, aber das ist angesichts des Themas unvermeidlich.
Die Besetzung ist traumhaft, da alle mit viel [tag]Spaß[/tag] an der Sache gut spielen. OK, die Special Effekts sind jetzt nicht das Ende der Technik, aber wenn Story, Regie, Kamera und Schauspieler halten, ist das wirklich Egal….
Auf jeden Fall: [tag]sehenswert[/tag]!
Zug des Lebens bei IMDB Danke an Uwe für den Tip!
Kopf oder Arsch?
Herzliches Beileid!
Aber: Könnten sie das nicht weitergeben? Zum Beispiel an den Nervigen Nachbarn? 😉
URL: Kopf oder Arsch?
Testresultat 12
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