Die Wüste und das Wüste

Gestern war es dann so weit: Ich bin in mein nicht wirklich geliebtes Allgäu, um nach den letzten Zwei (doch recht stressigen wochen) die letzte Ochsentour des Jahres zu starten.
Doch zuerst:

Der Stand der Dinge
Mitwoch abend, Zeitraum Dieburg, eine IuW Weihnachtsfeier (Danke nochmal fürs ausrichten, Leute) , und ich habe nach dem 13 Pfungstädter Bier aufgehört zu zählen – und habe am morgen danach bemerkt, dass das nun mal eine Unglückszahl ist – da sich mein Magen immer noch nhiht beruhigt hat. Das Pfungstädter Bier schmeckt aber auch wie „Arsch und Friedrich“ Schei*** Spülwasser Eigenurinbehandlung …..
Nicht wie ich Bier mag…

Die Schrägheit der Fahrt

Da mein bester Freund Robse die Strecke (Mit der Erweiterung Frankfurt-Düsseldorf) auch gestern zurückgelegt hat, gab es wenigstens was zu Reden auf der Fahrt – auch wenn es einen Teil gab, wo eine Frage oft wiederholt wurde: „Wo in drei Teufels Namen sind wir?“ Auch egal, trotzdem geschafft. Und jetzt eine Nacht , wie sie einen Film entsprungen sein könnte: Mein Vater hat die Angewohnheit des Heizens entwickelt und übertriebt nun dabei – was zusammen mit der Trockenheit der Wohnungsluft eine recht gute Sahara-Simulation abgibt. Das Ganze dann noch mit einer unangenehmen Schlafstelle und einer lauten Straße, und meine persönlich bekannten Leser können sich vorstellen, wie frisch und fit ich heute aussehe…

Naja, mal sehen was der Rest vom Tag noch so on petto hat…

2 Antworten auf “Die Wüste und das Wüste”

  1. IUW? junge, das war ne oj-weihnachtsfeier und sonst nix. wj darf man am rande noch erwähnen und das wars. und jetzt komm mir nicht mit „wir wurden ja im iuw-fachbereich geparkt“. einer morsches fischerboot wird noch lange nicht zum kriegsschiff nur weil ein paar offiziere mitfahren.

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