Tod, oder nicht?

Wenn ich irgendwannn mal in der Lage bin, das zu sagen, dann wäre das schön:

„I may not have gone where I intended to go, but I think I have ended up where I needed to be.“ – Douglas Adams

Ernsthaft: ich habe mir letzten das eine oder andee Mal überlegt, wie mein Leben enden soll, wenn ich das Referat überstehe – und mich Maestro Seeger nicht aufgrund meiner Improvisierten Flapsigkeit kreuzigt. Die Frage ist: Wie wäre man gern am Lebensabend?
Erschöpft von einem langen, schnellen und interessanten Leben?
Glücklich, etwas getan zu haben?
Weise und abgeklärt?
Im letzen Aufbäumen der Energie dahingerafft werden?

Oder müde und verbittert? Hm, diese Frage beschäftigt mich gerade ziehmlich, da ich unterwegs bin zu meiner hinrichtung – textwerkstatt, abgabe versemmeln…..

Ich will nicht durch mein Werk unsterblich werden. Ich will dadurch unsterblich werden, indem ich nicht sterbe!