Spam, Spam, Spam, Spam

Ich hasse Spam.

Wuhu, sagt Ihr euch jetzt, da biste aber der Einzige, jeder liebt doch Spam-Emails!

Und ich sehe schon, wie euch das wissende Kopfschütteln überkommt, und Ihr zu Eurer Büropflanze sagt „Wusst ich doch, dass es bei DEM nicht mehr lang dauert, bis er reif für die Seifenfabrik ist!“ und während euch der Gummibaum wissend zunickt – dank dem strategisch dahinter platzierten Ventilator. Aber ich hasse Spam aus einem anderen Grund: Weil ich ein Sch***-Namensgedächtnis habe, und mein Spamfilter einfach auch mal Sachen rauszieht, die eigentlich kein Spam sind (Jaaaa, mir schicken Leute halt Links per Mail, und da kommen halt manche der Stichworte vor) und also muss ich ab und an den Spamordner durchgucken. Und da klick ich dann irgendwie auf jede zweite Mail  weil mir der Name vage bekannt vorkommt, was aber bei meinem internen Namensgedächtnis halt wirklich fast jeder ist – okay, D*R* . V*I*A*G*R*A* kommt mir dann auch spanisch vor (nicht dass ich Spanisch könnte) aber in meiner Spambox tummeln sich Mails von Hans, Fritz, Carsten, Pia, Jens, Uli und vielen weiteren Namen, die mir eindeutig bekannt vorkommen – und da es Leute sind, die auch noch ab und an Ihre E-Mail-Adresse wechseln


verbringe ich circa einmal im Monat den Vormittag damit, die Mailbox durchzuforsten, und ganz ehrlich: Nach 65oo Emails, die einem sagen, das man sexuell unterentwickelt ist, doch mal gefälligst etwas mit seinem Geld machen sollte und Psychopharmaka braucht, ist man ganz schön fertig, und hier kommt dann meistens das Mittagsbier oder man legt sich gleich wieder ins Bett. Aber es hilft nix, man muss es ja durchgucken, denn ansonsten entgehene einem Fundstücke wie:

Cleaning Trolley

Joa, und zum Schluss noch mal was zu sehen und darunter was zu hören, weil hier im Blog EEEEEWIG kein Musikvideo mehr verlinkt war.
John Schmitt, find ich grad saugut.
Anscheinend bastelt er gerade an seinem ersten Album.

Und falls sich jemand fragt,
warum ich so was lang bastele,
was doch so wenig Nutzwert hat:
Ich hab gerade auf Prokrastinat Stufe 500 gelevelt.

Winter?

Von wegen.

Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau. Grau.

Schmutzig.
Nass.
Mehr Grau.

Schwarzweissbuntgraustufen

Man sollte es nicht glauben – aber das erste mal seit ÜBER ZWEI JAHREN ist die Piepline der zu bearbeitenden Bilder abgearbeitet. Das einzige, was einem jetzt also noch zu tun bleibt ist neue Bilder zu machen, oder die Alten noch einmal zu bearbeiten. Wie zum Beispiel diese Schätze aus der Archivkisten-Pipeline. Das ist der Vorteil des digitalen Speicherns: es geht kaum was verloren. Kaum.

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Also, eigentlich verabschieden sich dauernd Dateien,
und insbesondere die, die man gerade eben noch gespeichert hat,
und wo man sich ganz sicher ist, dass..
(Eine Stunde Suchen später…)

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… die sich anscheind clever auf den 2 1/2 Terabyte Speicherplatz des Rechners
(mit angeschlossenen Festplatten, wir wollen ja nicht übertreiben) verstecken.

.

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Boredom and Curiosity

Recently, I read a quote by someone who said that the ability to be bored and to be fascinated by something is the ultimate measurement of Intelligence. If you are bored it means that you are able to grasp concepts or developments instantly, and if you’re curious that means that your horizon is still expanding. I found that rather profound, but I didnâ’t read the whole article – I got bored.

😉

So I shot some Flowers instead.
And let there be said,
that sometimes „Being Grabby“ is natural.

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In other things,
you have no Idea,
what you are looking at.
Happens to me all the time.

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And don’t knock colour
– for a tastless, oversatuarated feel,
that you’d expect as the cover of a girls diary,
there’s nothing like playing with the Gradiation and Color Measures.