Kettenbrief

kennt ihr kettenbriefe? in [tag]email[/tag]-form?
So eine habe ich gerade unbeantwortet und un-weitergeleitet [tag]gelöscht[/tag], und werde deswegen die nächsten 7 [tag]Jahre[/tag] [tag]Beziehungsprobleme[/tag] aus der [tag]Hölle[/tag] haben,
und das heißt: : es wird zumindest nicht [tag]schlimmer[/tag].

Cannonball

Damien Rice: „Cannonball“

there’s still a little bit of your taste in my mouth
there’s still a little bit of you laced with my doubt
it’s still a little hard to say what’s going on

there’s still a little bit of your ghost your witness
there’s still a little bit of your face i haven’t kissed
you step a little closer each day
that i can’t say what’s going on

stones taught me to fly
love taught me to lie
life, it taught me to die
so it’s not hard to fall
when you float like a cannonball

there’s still a little bit of your song in my ear
there’s still a little bit of your words i long to hear
you step a little closer to me
so close that i can’t see what’s going on

stones taught me to fly
love, it taught me to lie
life taught me to die
so it’s not hard to fall
when you float like a cannon..
stones taught me to fly
love taught me to cry
so come on courage
teach me to be shy
‚cause it’s not hard to fall
and i don’t wanna scare her
it’s not hard to fall
and i don’t wanna lose
it’s not hard to grow
when you know that you just don’t know

In der Studiofassung, mit der wunderbaren [tag]Lisa Hannigan[/tag] und noch das offizielle Video. Dazu muß gesagt werden:
a) ich liebe Youtube.
b) [tag]Lisa Hannigan[/tag] würde ich vom Fleck weg heiraten.
c) Ich weiß nicht, warum ich manche sachen so einfach rausposaune.
d) [tag]Damien Rice[/tag] ist für mcih die Entdeckung des Jahres. Ohne Witz.

Nick Drake – Cello Song

Die [tag]Songtexte[/tag] eines der größten [tag]Songwriter[/tag] dieses Jahrhunderts: Nick Drake. Obwohl er nur so alt wurde, wie ich jetzt bin, bevor an einer Überdosis Antideppressiva verstarb, hat er drei wunderschöne Alben hinterlassen: Five Leaves Left (1969), Bryter Layter (1970) und Pink Moon (1972)

Nick Drake – Cello Song

Strange face, with your eyes
So pale and sincere.
Underneath you know well
You have nothing to fear.
For the dreams that came to you when so young
Told of a life
Where spring is sprung.

You would seem so frail
In the cold of the night
When the armies of emotion
Go out to fight.
But while the earth sinks to its grave
You sail to the sky
On the crest of a wave.

So forget this cruel world
Where I belong
I’ll just sit and wait
And sing my song.
And if one day you should see me in the crowd
Lend a hand and lift me
To your place in the cloud.

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Lisa Hannigan / Damien Rice

Manchmal hat man Glück. Hört sich Komisch an, ist aber so. Zum Beispiel, wenn man mal ausnahmsweise NICHT in die Hundesch*** vor der Haustür tritt.
Oder per [tag]Zufall[/tag] einen Musiker findet, der so wunderschöne, perfekte Musik macht, wie man gefürchtet hat, das es sie in den Zeiten von Britney „Wixvorlage“ Spears und Black Eyed „Arschwackler“ Peas und dem ganzen Schmarrn nicht mehr gäbe. Geht das nur mir so, oder wird die gesamte Populäre Musik mittlerweiel in einem Maß über-sexualisiert, das man die Grenze zum Porno verschwimmen sieht? Die Frage erübrigt sich eigentlich, wenn man Hip-Hop und Rap – videos betrachtet: Billiges Machogehabe mit noch viel Billigeren Aussagen. Über den Rest werde ich jetzt ncihts sagen, weil ich dann den Wutgeifer von meiner Tastatur entfernen müßte.

Aber es geht auch [tag]anders[/tag]!

Ich spreche von Damien Rice. (Website)

Und seine Backgroundstimme [tag]Lisa Hannigan[/tag] kann meiner [tag]Meinung[/tag] nach nicht laut genug gehört werden.
Ich meine, wenn ich mir mein Musik-Entdeckertum im letzten Jahr anhöre, ist da kaum was dazugekommen, ausser Torunn Erikson, Eva Cassidy und Bugge Wesseltoft.
Der Rest war entweder neu und hat mir nicht gefallen, oder es waren neue Sachen von alten Leuten.

Und jetzt mal wieder über sowas zu stolpern, das [tag]schön[/tag] und gut gemacht ist, mit Herz gespielt und jenseits aller Show – das gibt einem den Glauben zurück, das noch nicht alles zu spät ist. Das es sich noch lohnt, die Große Bombe nicht zu werfen. Und alles wegen einem Kleinen, irischen, bärtigen Sängerknaben. Das ist jetzt nicht wirklich ein [tag]Veriss[/tag], oder?

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Ein Beispiel, zum Download, aus den BBC Four – Sessions. Wem’s gefällt: Kauft seine Scheiben, der hats verdient!

P.S. Habe mir gerade die „O“ zugelegt. Herrlich einfach, diese BEstellerei, und mit 8.- auch in eiem Vernünftigen Preisrahmen. DRM und RIAA, sterbt beim Scheißen!
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Ich werf mich hintern Zug!

Hm, und wieder ein Test, der stimmen könnte oder auch nciht. Obwohl: Wenn ich sowas sehe, werdde ich Melancholisch. OK, das werde ich auhc, wenn mir das Bier ausgeht, oder ich jemanden sehe, der die Blödzeitung liest, aber naja…..

You Have a Melancholic Temperament

Introspective and reflective, you think about everything and anything.
You are a soft-hearted daydreamer. You long for your ideal life.
You love silence and solitude. Everyday life is usually too chaotic for you.

Given enough time alone, it’s easy for you to find inner peace.
You tend to be spiritual, having found your own meaning of life.
Wise and patient, you can help people through difficult times.

At your worst, you brood and sulk. Your negative thoughts can trap you.
You are reserved and withdrawn. This makes it hard to connect to others.
You tend to over think small things, making decisions difficult.

What Temperment Are You?

Working Blues, Teil Vier – Bier, Bembel und Bla-bla

Also, zuerst mal: Ich weiß nicht, was Bembel ist – aber ich habe ein [tag]hessisches[/tag] Wort mit „B“ gesucht.

Und jetzt zu den Neuigkeiten: Nicht nur [tag]Pat[/tag] hat heute Geburtstag, auch ich habe heute Grund zu feiern.
Auch wenn es nicht so glamurös erscheint, hatte ich heute meine letzten Arbeitstag.

Genau getimed, weil Kemal (Der, über den ich mich HIER, HIER und HIER beschwere) Montag wiewderkommt, aus dem Unverdienten Urlaub. Auch egal, muß mich jetzt nicht mehr interessieren.

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Aber mit den restlichen (Netten) Leuten ein Ausstands-bier (Netter Brauch, finde ich – auch wenn mittlerweile viele Betriebe da [tag]meckern[/tag]…), und dann noch eine Ladung Uralt-Kleber entsorgen (Wer sich nicht vorstellen kann, wie schwer so ein Eimer ist: Es stehen 25 Liter drauf, und wenn man es auf die Waage stellt, sind es 30 kg. Ihr könnt auch einfach meine Schultern oder meine Bandscheibe befragen…), der noch aus der Vorherigen Fabrikhalle mit umgezogen ist. EEEEEKKKKLLLIGGGG!

Stellt euch vierzig Eimer ausgedrückte Pickel vor, das trifft es recht genau. Und das Ganze eben mit dem Gewicht, und der Rumschlepperei, und dann muß man es auch noch verrühren, sonst wird da nix hart (So werden Folien aneinandergeklebt, nicht was ihr jetzt schon wieder meint. Wenn man zuviel Lösemittel schnüffelt, hat man dieses Problem. Aber ich glaube, das interessiert hier keine/n …oder?).

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Naja, auch egal, jedenfalls ist es jetzt vorbei, und am Dienstag werde ich endlich wieder gen [tag]Darmstadt[/tag] entschwinden, um mich mal wieder an den [tag]Gedanken[/tag] des [tag]Studium[/tag]s zu gewöhnen. Mir fällt gerade auf: Wenn man die letzten Zwei Buchstaben von „Genau“ vertauscht, heißt es auf einmal „Genua“. Verdammt, bin ich urlaubsreif. Aber [tag]das würde jetzt zu weit führen.[/tag]

P.S: Christian, der alte Outsider war mal wieder ein Insider und hat mir gesagt, was ein Bembel ist: Und zwar ein Steingutgefäß zur Aufbewahrung von „Äbblwoi“. Gibts bis zu 12 Liter, anscheinend.

Pat

So, und weil sie keine Andere Wahl hat, wird [tag]Pat[/tag] heute ein Jahr älter. Also kein Alterungsprozess um ein Jahr an einem Tag (was schon sehr [tag]skurril[/tag] wäre) sondern sie hat halt [tag]geburtstag[/tag].

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Und deswegen stoße ich hier im allgäuer Exil mit einem Brauhaus[tag]Bier[/tag]auf meinen Schatz an! Happy Birthday! Maseltov!

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Und auch wenn ich schon gerne in [tag]Darmstadt[/tag] wäre. hat der heutige Tag doch zumindest die Endgültige Bestellung des Notebooks mit sich gebracht, und das nach nur einem halben Jahr!