Die Presse und das Pressen

Ich stelle gerade fest, das viele meiner Kommilitonen Luschen sind. Es wird bei fast allem im Sinne der Person geurteilt , und nicht im Sinne der Presse. Das finde ich schon mal komisch, das in der Zeit, die eigentlich Sturm und drang sein sollte, nur mau und mäh praktiziert wird – die junge Presse fürchtet sich vor theoretischen und abstrakten Repressalien.

Ich vermute, ein „J’accuse…“ wird hier nicht kommen.

Papperlapapp, die gehen eh alle in die PR!

Elektromotor

Frage einer Studentin in der Vorlesung:
„Herr Professor, warum brummt denn ein Elektromotor ?“
Antwort:“ Liebes Fräulein, wenn Sie fünfzig Perioden pro Sekunde hätten, würden Sie auch brummen.“

Neues Aus Dresden



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Und weil meine kleine blonde Dresdnerin versprochen hat, heute in die Mailbox zu kucken, und ich unerwartet frei habe, weil der Video-kurs krankheits-bedingt ausfällt (Ein Dozent ohne Stimme mag in einer Pantomimenschule nicht auffallen, aber in einem Jahrgang von Schwätzern wie wir das nun mal sind? Eben) kann ich mich mal wieder um die Bilder kümmern.

Das ist auch Dringend nötig, weil es mittlerweile einige sind, die ich gerne zeigen will und wo ich mir ein Feedback erhoffe. Und hier eben ein erstes, und vielleicht schaffe ich es heute, mit diesen fertig zu werden und zum Material der nächsten Session zu gehen – die geschätzte Kommilitonin wird zwar immer geschätzter (sie ist echt ne tolle Person) aber die Bilder habe ich halt alle noch im Kopf, und da ist es schlecht in die Bearbeitung zu gehen….

Ach ja, und sendet alle einen guten Gedanken Richtung Groß-Umstadt!

"Autozentauren"

Die Tage bin ich in einer Zeitschrift auf einen kurzen Artikel gestoßen, der sich mit der Frage beschäftigt hat, warum die Leute, wenn sie von ihrem Auto erzählen, in der „Ich-Form“ sprechen.

„Mir ist der Benzinschlau gerissen“ oder „Ich hatte ne Panne“..

Mich hat der Gedanke sehr amüsiert, wie das wohl bildlich aussieht, wenn mein Papa einen Platten hat!?… Und mir ist aufgefallen, dass ich darüber noch nie nachgedachte hatte. Ich hab immer automatisch angenommen (wie wahrscheinlicher jeder von uns), dass derjenige von seinem Auto erzählt und hab nie nachgefragt, wie sich das denn so anfühlt, wenn einem der Mader die Kabel durchgefressen hat!?
Hmm, in dem Artikel hat der Autor die Erklärung gegeben, dass der Mensch sein Auto als die Verlängerung seiner Selbst wahrnimmt, also so wie früher Pferd und Reiter (Zentauren). Diese bildliche Vorstellung eines „Autozentauren“ hat mich auch sehr amüsiert!

naja, es ist vielleicht auch nicht wichtig, aber ich werde doch in Zukunft meinen Freund darauf hinweisen, dass er doch sagen soll: „Ich muss noch bei meinem Auto Spritzwasser nachfüllen“!!!

Was auf die Augen (06)

Um dem geschätzen [tag]Leser[/tag] ( = DIR ) ausnahmsweise mal eine Mehrwert (Haha! Fachbegriff!) zu bieten, hier ein Desktop-hintergrundbild. Zum Verwenden: Anklicken, und im neuen Fenster erst auf „Original“ und dann mit Rechtsklick aufs Bild und „..als Hintergrundbild verwenden“

bela_beier_waper15

In der Größe 1280 x 1024 Pixel

Photographie-Praktikum

Ich habe eine Einladung zum Vorstellungsgespräch!
Yeah Baby!
Shag-a-licious!

Naja, das sind halt so freudentöne, die man glaubt von sich geben zu müssen.
Tatsache ist aber, das ich heute mit einem Dauergrinsen rumlaufen werde.