Neu! Blockbuster!

Verpassen sie nicht, nach dem Klassiker „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ das neuste filmische Meisterwerk!

„Die Mumie vor dem Obstregal“

„Die Mumie vor dem Obstregal“ erzählt die erbamenswürdige und erbärmliche Geschichte des Studenten, der nach der Fitness noch Milch und Obst holen wollte. Während sich geschundene Ellbogen und lädierte Steißbeine durch die Konsum-schluchten schleppen, wird die Kulturkritik der vergangen 50 Jahre vergnüglich auf die Schippe genommen. Und während die mürben Knochen sich am Eisregal entlangziehen ist die Unterhaltung garantiert – immerhin stehen noch die Getränke bevor! Eine neues, tiefschürfendes Meisterwerk der NGEZN*

*Nicht Ganz Ernst Zu Nehmen – Productions ist ein eingetragenes Warenzeichen der Bela Beier Cooperation (BBC).

Lisa Hannigan, Bildung und Karaoke

Ich halte mich ja für sehr gebildet. Zuerst habe ich „Papa hat gesagt“ didaktisch angewendet, daraufhin habe ich die Bildungsstätte „es ist offensichtlich …“ besucht um anschließend in der Universität „Ein Typ in einer Bar hat mal erzählt“ zu graduieren. Vielleicht erklärt das meine ballistische Orthografie.

Aber jetzt zu Lisa Hannigan:

http://youtube.com/v/wEPUwYFHfe0
Könnt sagen, was ihr wollt: Ich find die Frau toll. So ne Stimme …
Seufz.

Wie auch immer. Eigentlich wollte ich ja was ganz anderes sagen: Und zwar Lou Reed. Wer den jetzt nicht kennt, naja, sag ich mal nix dazu. Auf jeden Fall bin ich in irgendeinem Blog über eine relativ neue Aufnahme seines Songs „Walk on the Wild side“ gestoßen.
Tragisch, sage ich da nur. Warum hört sich das immer nach dem letzten Song bei der Karaoke an?
Falls ihr es nicht glaubt:

und das war schon immer so:

Ohgottohgott…. Genauso wie bei Robert Zimmermann – oft kopiert, immer übertroffen.
Schon komisch, oder?

Winterfood – Die neue Serie!

So, und weil es ja immer was neues geben wird (nach dieser Serie kommen Katzenbilder) – hier die Top 5 Rezepte aller Zeiten:

Badische Lauchsuppe
Muddern’s Spinatstrudel
Berchtesgadener Kaspressknedel
Itschi’s Gummiadler (Brathähnchen)
Allgäuer Kässpatzen
Gewissenberuhigendes Grillgemüse

Ich weiß, das passt jetzt nicht so zum Profil der Blogleser, aber was Neues kann ja nie schaden – und nach einigen Gesprächen im Bekanntenkreis ist da die Nahrungssituation bestenfalls tragisch – Pizza kommt nur aus dem Karton, Spaghetti Bolognese sind eine erzählenswerte Heldentat (Du weißt schon, wer gemeint ist 😉 ) und ein Großteil der Ernährung findet nur in der Mensa statt (Find‘ ich immer noch mutig, den Fisch in Dieburg zu essen, Professore!). Also hier mal ein paar relativ einfache Sachen, die gut wirken, geringes Fehlerpotential haben (Okay, mein Vater versemmelt die Lasagne, aber was soll’s) und entsprechend dekoriert auch nach was ausschauen – immerhin isst man die Augen ja mit, oder so…

Wir brauchen:

2-3 Stangen Lauch
80 – 100 gr Speck
1 EL Butter
1 Glas Trockener Weißwein
1 1/2 – 2 L Brühe
1 Becher Saure Sahne
1 Eigelb
Salz /Pfeffer
evtl. geriebener Käse

Lauch fein schneiden und in der Butter andünsten (Großer Topf ist hier schon Ratsam). Nachdem der Lauch glasig ist (noch nicht angebräunt) mit Brühe, Wein, Salz und Pfeffer aufgießen. Diese Sachen dann solange köcheln, bis der Lauch wirklich weich ist, und sodann den Speck rein. Hier jetzt bei Bedarf Koch/Köchin und Suppe mit Weißwein abschmecken.
In der Zwischenzeit Sauerrahm und Eigelb verrühren, und ein bisschen von der heißen Suppe dazugeben. Den Rest der Suppe ein bisschen abkühlen lassen, so daß diese nicht mehr kocht – dann die Sauerrahm/Eigelb-Mischung einrühren, und unter gar keinen Umständen mehr aufkochen. Beim Servieren etwas geriebene Käse drüber, und fertig.

Einfaches Rezept, phänomenales Ergebnis.

Was nun, du Huhn?

Roy ist tot.

Das mag jetzt manche schockieren, aber er hat nicht deswegen sein letztes Korn gepickt, weil er gebissen wurde (Die Gosch), oder gewürgt (Revolverheldin) oder sonstewas, sondern er ist einfach in der Zeit des Umzugs vertrocknet. Natürlich weiß ich, das manche von euch eine sehr enge Beziehung zu ihm hatten, aber so ist nun mal der lauf der Dinge. Auch ein Latex-Huhn geht irgendwann ins Land der Vor-Hühner.

Ina_2008_01_683

Aber um mir zu beweisen, das ich nach wie vor in der Lage bin, auch allein eine Kamera zu bedienen, habe ich eine weitere Kommilitonin vor die Linse gezerrt, und damit gleich mein neues Keller-Studio eingeweiht. Mir war warm, ihr war kalt (Obwohl sie aus Lindenberg im Allgäu kommt) und die ersten Bilder sind auch schon fertig:

Ina_2008_01_674

Und hier noch eine kleine Slideshow mit den anderen bereits fertigen: (Wer die jetzt im Feedreader nicht sieht, auf die Seite gehen)

Created with Admarket’s flickrSLiDR.

Ina_2008_01_496

Ach ja, und wie im letzten Beitrag: Wer mehr sehen will von den Bildern als popelige 500 Pixel einfach aufs Bild klicken, Flickr bietet dann verscheiden Größen an….

Apple-r

collegehumor

Hallo ihr Apple-Leutchen. Lesen, wenn ihr euch traut. Ist halt wahr. Schon vom neuen MacBook „Air“ gehört?


EEE…..uf

Der EEE-PC kommt in die Läden! Ganz sicher!
Wann?
Öhhhhm.
Genau.

Aber jetzt soll er an IHREM Geburtstag in die Läden kommen – in Schwarz und Weiß. Steht zumindest auf dem eigens dafür gegründeten Blog.Aber mal ernsthaft: Mir geht’s schon so auf den Senkel, das Firmen ihre Produkte dann auf den Markt werfen, wenn sie glauben die maximale Wirkung zu genießen. Damit vergrault man sich mehr Kunden als mit dem „Knall“-Effekt. Genauso hier Assasins Creed. Warum nicht einfasch alles auf den Markt tun, die MAC-Version ein Jahr später und gut ist? Dieser synthetische Hype geht in meine Augen viel zu oft nach hinten los.

Und ja, unser Fotomagazin braucht noch einiges an Arbeit, das geht noch nicht offiziell an den Start. Genau.

Darmstadt Rounds

Ich mag den Winter in Darmstadt. Man braucht keine warme Jacke – ein paar Gummistiefel reichen aus.

    The internet is shit : Sicherlich bedenkenswert. Würde ich aber nicht unterschreiben. Denkt es euch selbst….
    Blindtext – Generator : Nun, auch wenn manche es korrigieren (Wir wissen, wer ihr seid…) ist so ein Blindtext doch was praktisches. Der Generator ist schnell, einfach und seeeehr nützlich, wenn das übliche „Lorem Ipsum“ irgendwann nervt.

Die Tausend

Ja, es ist der tausendste Eintrag. Ich fühe mich erdrückt, ganz ehrlich. Der Drang, etwas ernsthaftes zu Schreiben ist fast übermächtig.
Fast.
Die Laudatio auf den Tausendsen Eintrag sollte die Gosch halten, aber was kam raus? Besser nicht fragen – auf Wunsch schicke das Script zu… Aber ich finds ja seltsam, das ich das geschafft habe – ich dachte, das spätestens Eintrag Nummer 300 ist der Letzte. Vielleicht ist es an der Zeit, die Zielgruppe neu zu definieren – ursprünglich wollte ich nur meinen Bekannten das Telefonieren ersparen, ein bisschen mit der Technik basteln, und das war’s. Aber da habe ich in letzter Zeit erfahren, das diese Leser sich stellenweise sehr entfernt haben. Der Bekanntenkreis liest mich garnicht mehr – mein Vater beschwert sich über das „Unpersönliche“ – und wer meine Leser sind, weiß ich jetzt echt nicht mehr. Okay, Er, Er, Er und Sie lesen. Das sagt mir für die Zielgruppe garnix. Also verabschiede ich mich heute offiziell von diesem Gedanken, blogge HIER bald richtig über Fotografie und mache mir hier keine Gedanken mehr darüber. Das impliziert, das ich mir vorher darüber Gedanken gemacht habe. War aber nicht so. 🙂 Und deshalb zum Tausendsten auf http://www.zeitlupenbaer.de, dem neuen Tagebuch vom Ei:


Und dunkel tönts aus dem Gehölz –
mi leckst am Oarsch, I bi von Tölz