Baby-Pause beendet.

Hören während Lesen:

Natürlich bin ich nicht Vater geworden – sondern Autor. Die Unterschiede sind allerdings meiner nicht sonderlich, immerhin haben beide gemeinsam, dass Sie viel Zeit brauchen, man nicht weiß, was dabei herauskommt und währenddessen zweifelt man, ob es denn das ganze Zinober überhaupt wert ist.Und genau so genau so, wie bei einem echten Kleinkind kann man das Resultat nur sehr begrenzt kontrollieren.

Jenseits des biologischen-literarischen Pathos gibt es auch handfeste, irrelvante Neuerungen – so ist zum Beispiel diese Webseite komplett umgezogen, rund erneuert und mit neuen Leichen im Keller versehen worden. der Autor der Seite kann sich vor seinen grauen Haaren nicht mehrVerstecken, und die Einzelteile des Sommers haben wir auch mehr schlecht als recht untergebracht. Und dies alles – Inklusiveresteffekt drei – auf einem neuen Rechner.
Und falls sich jemand fragt, warum ich diesen Rechner sofort geöffnet habe – dann muss sich die Fragen verweigern: Ein neuer Rechner muss genauso von innen betrachtet werden, wie ein neuer Ofen mit Leberkässemmel eingeweiht wird, ein neues Bier auf dem Balkon verköstigt oder eine neue Tabaksorte mit einem Hustenanfall.

Diese Beispiele sind jetzt vielleicht unglücklich gewählt, aber ihr seht, auf was ich hinaus will. Darüber hinaus? Wenig.

Wer Lust hat, mich in echt zu erleben, der hat diese Möglichkeit am Donnerstag der Photokina, wo ich einen Vortrag halten werde – und danach werde ich natürlich für Groupies, Anbetungen, Sach-und Menschen-Opfer zur Verfügung stehen. Genaue Daten folgen, sobald ich sie aus meiner Mailbox gefischt habe.Außerdem wird es demnächst auch wieder neue Bilder geben – man war ja nicht in jeder Hinsicht so untätig war wie auf der Webseite.

Nun denn, mit voller Kraft voraus. *hust hust*

Is this still on?

Seriously – I have forgotten the logindata,
and can only publish through third-party-channels.
Currently Live Writer,
which is pretty Good,
and stored my Logins,but I cannot get to them.
Maybe I’ll do a complete Relaunch.
‚Bout time, if you ask me. Which you didn’t.
You don’t talk to me anymore.

Since the site is laying in its final gasps,
thats understandable and
I wouldn’t do it any other way,
but…You know what I mean, don’t you?
But, after the re-Setup/relauch/springcleaning,
everything will be fine again.

Websites are a bit like smallclothes –
if you don’t change them every two years or so they get stale.

I have said too much, haven‘ t I ?

31-30-17-2011 & Gunkl

r.i.c. 2010_12_234 Oh Gott, die Glocken! (Hier bitte vorstellen, wie ich wie Quasimodo durch das Zimmer wanke, und mir den Schädel halt). Wo kommt nun dieses infernalische Geschepper her? Nun, es ist einfach ein architektonisch-Physikalisches Phänomen. Der Kalk im Hirn rieselt mit dem in den Knochen um die Wette und die Mumien im Museum begrüßen mich mit High-Fives.

Ohne Witze: Ich bin mittlerweile so alt, dass mir meine früherer Erkenntnis „Trau keinem über Dreissig!“ – das Selbstvertrauen raubt, weil ich nun definitiv über Dreissig bin. Aber weil das Leben ja nicht nur Halbvoll und Halbleer sein soll, ist trotz altersgebeugtem Kreuz und wer sich jetzt fragt „Was soll den schon stressen?“ Dann ist die Antwort höchstwahrscheinlich „Der, der Gerade fragt!“ doch auch Positives, denn es gibt neue Gesprächsoptionen!

ric_049 Kamen zum Dreissiger „Na, das muss ich jetzt nicht verstehen!“ und „Das Problem mit deiner Generation ist, das ihr glaubt den Sex erfunden zu haben!“ in die Palette der Möglichkeiten – und gerade das mit dem Sex verwende ich überraschend oft, ist zum Einunddreissiger jetzt Folgendes freigeschalten: „Früher häts das nicht gegeben!“ und „Ach, die Jugend von heute!“ und „Wenn ich noch so jung wie du wäre„. Freu mich allein deswegen ja schon so ein bisserl auf den 32er, weil da gibts dann auch wieder Möglichkeiten, unter anderem den Klassiker „Ich bin zu alt für diese Scheisse!„. Und hoffentlich gewöhne ich mich im kommenden Jahr daran, ge-Siezt zu werden.

Und mittlerweile ist es ja eine kleine Tradition, zum Altern den großartigen Gunkl zum Thema Geriatrie zu Worte kommen zu lassen. Herr Professor Paal, was sagen Sie dazu?

Ich möchte ein bißchen über´s Älterwerden plaudern. Also keine gereatrischen Phänomene, wie was macht man bei einem Kolbenreiber im künstlichen Hüftgelenk – Sondern so Älterwerden light- so ab 30. Das ist ein bißchen ein sensibles Alter, so ab 30. Nicht, daß es ein nicht sesibles Alter gäbe, aber so ab 30 ist ein bißchen ein sehr sensibles Alter.

Also, der 30ste Geburtstag selbst ja noch nicht. Der gilt zwar als Wendemarke, aber das wird lauthals abgestritten, alle Freunde sind da, und es wird ganz groß gefeiert, und man ist so gut drauf – „Burschen, schauts mi au, i bin 30, oba es is ma wuascht!- und alle sagen “ Bravo, du scheißt di nix!“ Da wird gelauthalst, daß das doch überhaupt kein Thema ist -“ 30 Na geh bitte!, Na, wos soi jetzt sei, in Woaheit bin i an Tog öta gwuadn, na, wos soi jetzt sei?!“

Und man bietet der Zeit die Stirn.- Was ein Schwachsinn ist,- in zweifacher Hinsicht; erstens haut die Zeit nicht auf die Stirn, sondern aufs Zahnfleisch, auf den Magen und aufs Fettgewebe, und zweitens: die Zeit…. hat ja Zeit…..Da steht man dann da,(Kämpferpose) „Schicksal, schlag nur zu, wir wollen seh´n, wer früher müd´ ich oder du!“(Naja-Blick) Und irgendwann kommst drauf, daß du nimmer so fett essen kannst – „Richtige Männer essen spät, heiß fett, scharf, schnell und viel-“ war einmal. Und du hast so das Gefühl, daß dich jeder Rausch Jahre von deiner Leber kostet. Und dir fällt auf, daß die Regenerationsphasen nach einem Rausch immer ein bißchen länger werden, -dafür werden die Räusche immer ein bißchen verzweifelter.

31ster Geburtstag, 32ster Geburtstag – und es interessiert niemanden, daß du jetzt 31 bist, und du scheißt da nix, daß du jetzt 32 bist, owa es is dir wurscht! Weil es IST wuascht! – du bist jetzt 31, 32 . Völlig uninteressants Alter.

Und das ist dann das Alter in dem man bemerkt, daß die wirklich wichtigen Dinge im Leben – offenbar alle großräumig vor dir ausgewichen sind. Das macht aber nichts, weil du auf die G´schwinde gar nicht sagen könntest, was die genau sind. Trotzdem gibt´s dann eine Phase, in der man sehr vielen Menschen auf den Nerv geht, weil man dauernd erzählt von den vielen Chancen man im Leben gehabt hat, und wie leid es einem tut, um die vielen Chancen, die man verpaßt hat; und man weiß genau, daß man jede Chance, die sich geboten hat, so gut genützt hat, wie es nur irgendwie ging,- und das ist dabei herausgekommen, – mehr hat das Schicksal nicht im Sackerl gehabt.

Wirklich große Veränderungen, die jetzt noch drin sind, in der Biographie, sind maximal eine Scheidung oder eine Kündigung, mehr ist da nicht drin, man weiß, das geht jetzt so bis hint´ ausse. Das ist keine Torschlußpanik, die einen da befällt, das ist eher das Gegenteil; Also, nicht das Gegenteil von einer Panik, das Gegenteil von einer Torschlußpanik; das Tor steht weit offen, und es steht noch lang offen, aber du weißt genau, es gibt nix mehr, das wird´s gewesen sein!

Man sieht den Abgrund am Ende des Tunnels. Es ist ein bißchen ein sensibles Alter. – Man ist auf einmal so alt, wie man vor einigen Jahren nie geglaubt hat, daß man je werden könnte, und wenn man ein verliebtes 16jähriges Pärchen neben sich im Aufzug ungeniert schmusen sieht, denkt man sich: “ So jung war ich nie!“

Gunkl

 

Die Bilder sind aus einer Session mit der Augsburgerin, Mitte Dezember. Genaugenommen genau 33 Tage her. Viel passiert in der Zeit…

Pupertärer Infantillismus mit Pointe.

ric_090

Den gerade überstandenen Feiertags-Höhepunkt übergehe ich nun einfach mal galant, und stelle gleich die Frage für die nächste Woche. Diese Frage ist nicht – wie man meinen könnte, wenn man meinen Kalender sieht „Wie soll ich das alles auf die Reihe bekommen“ und auch nicht „Brauchts das wirklich?“, sondern der Endspurt meines ersten Jahres als Pseudoerwachsener jenseits der Spätpubertät.

Natürlich kann man die Pubertät problemlos mit den Phasen „Spätadoleszent“, „Prä-Midlfe-Crisis“, „Midlifecrisis“ und direkt anschliessender Senilität bis zum Infantilismus des Rentenalters durchziehen, aber da tun sich zwei Fragen auf: Zum Einen, ob unsere Generation überhaupt noch eine Rente bekommt, und zum Anderen, ob man das denn will, und was es an Alternativen gibt. Die Frage nach der Lebensplanung der Spießer – Anti-Establishment, Studium (also, finanzielles Darben), Konsumwahn, Kind und Eigenheim und dann die völlige geistige und moralische Verwahrlosung mal aussen vor gelassen (da diese Route ja von vielen genommen wird, evtl sogar vom Großteil meiner Generation) stellt sich ja für jeden schon dadurch, dass eine Menge an Lebensentwürfen am Anfang steht, die aber durch Druck sehr schnell zusammenlaufen. Kann man dem heute ausweichen? Inwieweit kann man als Mensch an etwas teilnehmen, ohne sich davon vereinnahmen zu lassen? Und was passiert mit einem auf dem Weg dahin?

Diese völlig unwichtigen und belanglosen Fragen, deren Pseudo-Relevanz nur von Ihrer Abgedroschenheit übertroffen wird, bringen mich aber auf den eigentlichen Grund dieses Blogeintrages. Zum einen das Bild oben, aus der Session mit einer Augsburgerin, und zum anderen auf einen Textblock, den ich für gesellschaftlich relevanter halte, als alle iPads, Westerwellen und Wikileaks zusammengenommen:

You don’t have depression, you are just sad.
You don’t have insomnia, youare just sleepy.
You don’t have anxiety, you are just nervous.
You don’t have anorexia, you just skipped a meal.
You don’t have bipolar, you are just moody.
You don’t have OCD, you just like your things clean.
You don’t have amnesia, you just have  a bad memory.
You are not interesting, you just have an internet-connection.

Und inwieweit dies jetzt auf die Gesellschaft (und ja, auch was auf mich zutrifft), habe ich mir vorgenommen, in diesem Münchner Frühling zu überdenken.

Not yet dead – just smelly and sleeping

Als Beweisbild: Der Bär lebt.
Als Beweisbild: Der Bär lebt.

Entgegen anderslautender Anfragen bin ich weder tot noch ausgewandert. Der Bär ist sehr wohl noch unter den Lebenden. Aber angesichts des Fortgeschrittenen Alters hat er endlich eingesehen, dass man besser nichts sagt, wenn man nichts zu sagen hat, und das bisserl, was er zu sagen hat, sagt er entweder bei der Digital Production oder auf Facebook, oder unter dem Bett liegend, flüsternd in den Gitarrenkoffer.

Was mich ja zu den Neujahrsvorsätzen bringt. Nächstes Jahr fällt weihnachten für mich komplett aus. Sogar die diesjährige Minimalvariante war schon alles andere als entspannt. Dagegen wird die Liste der Vorsätze des Jahres wesentlich früher geplant, und nicht erst am Abend zuvor.

Bis jetzt folgendes:

1) Ehre den Leberkässemmel mehr.

2) Vergiß darüber die Breze nicht!

3) Schon im Oktober vor den Jahresrückblicken verstecken.

4) Insbesondere im September.

5) Sinnvolle Aussagen sind 2011 optional.

6) Mach dir mal Gedanken über den Systemwechsel bei der Kamera.

P.S. More pics on the Way. Watch flickr.

Ohrwürmerzucht

Hier kommt selbst-therapeutisches Palaver, nutzlos und nur zu archivarischen Zwecken sinnvoll, für den Fall, dass mal jemand eine Biographie über mich schreiben will. Also, nun versammelt, die Ohrwürmer und Sing-alongs diesen Jahres (bis jetzt) um sie mal in die Welt zu Posaunen. Ohrwürmer sind ja hinterhältige Tierchen, die, im Gegensatz zu Ameisen, nicht zwangsläufig guten Geschmack haben oder beweisen.

Warnung: Nicht hören! Nur zur Dokumentation! 
Ohrwurmgefahr! 

Soooo, seit ungefähr einem halben Jahr in der „Heavy Rotation“ , das Ahoi-Brause-Äquivalent der klassischen Musik. Edvard Grtieg Morgenstimmung: Bekannt aus tausend Soundtracks. Und steter Tropfen höhlt nicht nur Stein, sondern auch Holzköpfe. Das Video dazu ist buchstäblich schlimm, drittklassige Landschaftsbilder, bestenfeils erregend für Leute, die die letzten Hundert Jahre in einem Sarkophag gelegen haben. Und mal ehrlich: Wenn man nach hundert Jahren aus dem Sarg kommt, hat man besseres zu tun als Grieg zu hören. Zum Beispiel mal ganz dringend auf die Toilette – das Klopapier hat man ja schon dabei. 🙂

Delibes Lakme (Viens, Mallika, les lianes en fleurs/ The Flower Duet) : Porno für die Ohren. Habe ich auch einige schlechte Aufnahmen drittklassiger Friseusen-Opern (gerne “ ni ach, Verona war ja soooooooooo kultiviert“ gehört) hören müssen, bis ich herausgefunden hatte, was es wahr. Wie ich darauf gekommen bin? Die einschlägigen Szenen in „5th Element“, „The Hunger (1983)“ und so weiter. Schlimm, sowas. Aber nur so ein Tipp: Der Rest der Oper ist bestenfalls …
… naja, es ist nicht umsonst im Standard-Reportoire Indischer Opernhäuser.

The Lion sleeps tonight: Ethno-Ohrwurm. Funktioniert aber auch immer. Ehrlich! Ausprobieren! Einfahc beim Kollegen am Schreibtisch vorbeigehen und das „Bummbawuppa, Bummbawuppa -Tiiididüüüdidaniannanana“ summen (also, was halt der Anfang vom Lied ist, und den Rest des Tages wird der das vor sich hinsummen. Funktioniert natürlich auch mit dem Imperial March aus Star wars, oder der Hochzeitsmeldoie, wenn die Braut eingestakst kommt, aber da sind dann ja so böse untertöne dabei.

http://lustich.de/player/pe.swf?id=3373
Auf lustich.de: The Lion Sleeps Tonight

Aphex Twin Windowlicker: Saudoofer Song, aber optischer Ohrwurm.Ich bin ja bekennendermaßen kein Elektro-Techno-was-auch-immer-das-ist-Fan, aber wie diese Monsterfresse da in der „Orgie“ in der Limousine auftaucht, da fühlt man sich doch gleich wieder normal. Und irgendwie scheint mir diese spezielle Fresse auch oft zu begegnen. Scheint ein Standardgesicht zu sein, oder? Oder? Sagt, dass es so ist, bitte!

Lisa Hannigan Black Eyed Dog Und der erste wirklich tolle Song in dieser Aufzählung. Aber das ist ja oft so – Ohrwürmer sind nur Ohrwürmer, wenn es einen nervt, ansosnten ist es „Ein Lied im Herzen tragen“, „Gutgelaunt summen“ oder sonstwas in der Art. Hier kann man beliebig Allgemeinplätze einfügen. Wenns einen Aber nervt, dann isses ein Ohrwurm. Hier aber nciht, weil die Göttin nimmt sich Nick Drake’s „Black Eyed Dog“ an, und frage nicht, es funktioniert. Nur so zur Abwechslung, damit ihr für die nächsten Songs gestärkt seid. Aber keine Angst, das Schlimmste ist vorbei.

Und im Bereich „Musik, die einen anspricht“, ist Sloth von Joe Jacksons grandioser Scheibe „Heaven and Hell“ ganz weit vorne. Und wer mcih mißmutig-misanthrop-müde in der Ecke sitzen sieht, kann, wenn er/sie sich anschleicht, des öfteren hören: Give me a bud and a slice, and leave me alone, If I want your advice, I’ll ask you„. Und wo kommt das her? Genau.

Und das nächste mal ist mehr gute Musik dabei als 33%, versprochen! Aber falls Ihr jetzt doch alles durchgehört habt: Das mit den Warnung funktioniert nicht, gell? Ja, Menschen sind so. Du zumindest. 🙂

Nichts geht mir auf den Wecker

Jetzt hab i dacht, i warat endlich gscheiter,
im Norden unterm Apfelbaum.
Meditativ gesehn bringt oan des weiter,
der oide Blues jedoch, der legt si kaum.

Der war dabei, wenn i die Koffer packt hab,
der trinkt mei Bier, der spuit für mi Gitaar.
Der war der Grund, warum i Hoamweh ghabt hab.
Den kriagst ned los, den Blues, der bleibt bei dir.

Jetzt ziag i mir des Stadtlebn wieder nei,
des neie Lüfterl spür i a, des koide,
drum misch i wieder mit und misch mi ei –
a bisserl gwamperter vielleicht, doch sonst der Oide.

As Stadtlebn hams ganz schön kastriert,
die Spinner hams mitm Besen aussakehrt.
Im Separee wird bloß noch diskutiert,
weil sich des andere auch im Separee ned ghört.

Na ja, es gabat vui zum Klagen.
Doch wenn i wieder an Hirschgarten anpeil,
am besten in den ersten Frühlingstagen,
dann werd i auf mei München wieder geil.

Sogar die Wiesn is mir no ned zwider,
da halt i mir des Jahr a paar Tag frei.
Da triff i hold die oidn Freindl wieder
natürlich Augustiner: Schänke 2.

Wieder dahoam
in meiner Melodie,
da bin i geborn,
und da ghör i hie.

Sehr frei nach Konstantin Wecker
Song: Wieder dahoam
Aus: Wieder dahoam (1986)