Wir Schlampen

Medienmiezen, Printkater, Professoren und Trigami-huren habens eins gemeinsam (momentan).

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Ich, er, sie und er tun es schon.

Und ich habe es sogar schon auf der Website eingebastelt – über dem ersten Beitrag sind immer die ersten paar eingebastelt. Ja, ich bin nicht bei der ersten Welle dabei, und die „waves“ branden an die Uni. Was solls. Sie meckert auch schon.

Aber der tiefe Schlaf in der faaaden Textwerkstatt, die weder Studiengebühren, noch Anwesenheit noch eine Respektsperson erfordert, hat mich irgendwie etwas zerschlagen.

Brains and Brawns

Ich freu mich ja schon auf den Film wie Schnitzel. Okay, natürlich wird wieder runtergewässert – wenn man schon ein Szene mit dem Bösewicht im Sarg hat und der Schauspieler während der Dreharbeiten die große Regieanweisung bekommt, warum nicht verwenden? Da offensichtlich sonst niemand ein Problem damit hat, Leichen auf dem Bildschirm zu zeigen…

Allerdings frage ich mcih, ob man das mit den Trailern nicht manchmal übertreibt – nach Drei Trailern kann man sich die Handlung zusammenreimen, gerade wenn man eh schon im Thema ist. Das Ende ist sowieso klar und wenn dann irgendwann 5 Trailer pro Film kommen, können wir uns diese gleich sparen. Oder?

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Ach ja: Ich starte ein Aktion, deren Zweck es ist, den Blut-Sex-Leid-Humor-Journalismus der Privaten Fernsehanstalten und gewisser Zeitungen zu brandmarken. Wer also ab sofort jemanden trifft – egal in welchem umfeld – verwendet statt dem Namen der Person nur ein direktes, freundliches und unüberhörbares „Aasgeier“. Um Wiederholungen zu vermeiden, können „Kanalisationsschreiber“, „Spanner“ und „Journalistische Mülltonne“ alternierend eingesetzt werden. Wer ist dabei?

Wieder da.

„Setzt mich auf dem Urnenhügel bei. Wenn das nicht geht, dann verstreut meine Asche am Winter vor der Tür – damit die Leute nicht ausrutschen.“ Fritz Beier

Wir sind gerade dabei, sozusagen – aber weil das Bloggen so fehlt und in der letzten Woche viel passiert ist – sowohl Sachen, die Bloggenswert sind, als auch Sachen, wegen denen ich gerade ein Ventil brauche, ist Zeitlupenbaer.de wieder da. Man kann wieder kommentieren, und wer weiß, was passiert ist, wird sich gewisser Anspielungen enthalten können, hoffe ich.
Um wieder einzusteigen: Vor 2 Wochen hat ER über Wittgenstein (genauergesagt über Das Spätwerk und darin die Rezeption) gesprochen – um das Hirn der Studenten so weit anzuwerfen, das die Textwerkstatt nicht zum Blutbad wird (Nasenbluten durch Unterforderung – das Gibts!). Joa, und dann liest man weiter, und findet das hier, und gerade im Bereich der digitalen Bildbearbeitung (mein Steckenpferd) sehr bedenkenswert.

Wittgenstein zur Photographie

We regard the photograph, the picture on our wall, as the object itself (the man, landscape, and so on) depicted there. This need not have been so. We could easily imagine people who did not have this relation to such pictures. Who, for example, would be repelled by photographs, because a face without color and even perhaps a face in reduced proportions struck them as inhuman.

Ludwig Wittgenstein , pt. 2, sct. 11 (1953), „Philosophical Investigations : The English Text of the Third Edition“ by Ludwig Wittgenstein, G. E. M. Anscombe (Translator) , ISBN: 0024288101