Death-by-Guiness
Brenda O’Malley is home making dinner, as usual, when Tim Finnegan arrives at her door.
„Brenda, may I come in?“ he asks. „I’ve somethin‘ to tell ya.“
„Of course you can come in, you’re always welcome, Tim. But where’s my husband?“
„That’s what I’m here to be tellin‘ ya, Brenda. There was an accident down at the Guiness brewery…“
„Oh, God no,“ cries Brenda, „Please don’t tell me…“
„I must, Brenda. Your husband Shamus is dead and gone. I’m sorry.“
Finally, she looked up at Tim.
„How did it happen, Tim?“
„It was terrible, Brenda. He fell into a vat of Guiness Stout and drowned.“
„Oh my dear Jesus! But you must tell me true, Tim. Did he at least go quickly?“
„Well, no Brenda… no.“
„No?“
„Fact is, he got out three times to pee.“
Damien Rice – Eine Session
Zum Heulen Schön: Ein Kompletter Gig von Damien Rice auf Youtube – eine Session bei KCRW Radio.
monochrom: Das gischtig aufgeschäumte Nichts
Österreichisches Fernsehen.
Parallel dazu:
Auf ORF2: Die Sendung ohne Namen.
ZDF: Ein Krimi.
ARD: Eine Volksmusiksendung.
Ich will nach Österreich.
Hm, Das Große „A“ wird langsam immer eher zu einer Alternative. Obwohl man das in Bayern natürlich nicht sagen Darf. Aber ich bin ja gerade in Hessen.
Seltsam
Mein Leben ist manchmal seltsam.
OK, Leben an sich ist seltsam.
Zum Beispiel: Ich bin immer Donnerstags, Freitags und manchmal noch Montags angespannt. Weil ich mich da frage, wie lange ich die Spannung, die mich immer bei einer neue Ausgabe der Zeit packt, noch aushalten kann. Wenn es mir schlecht geht, oder ich gestresst bin, wird sie immer Donnerstags geholt – No Fun, zappzerapp, auf die Schnelle. Aber wenn es mir „Normal“ oder „Besser“ geht, ist das immer so ein ziemlich debiles Spiel mit mir selbst (wer da Zweideutigen findet, darf sie behalten) wie lange ich eben diese Spannung aushalte. OK, da ist jetzt nicht das Leben als solches Seltsam, sondern ich selbst bin es.
Moment! Ich werde hier keine Fehler meinerseits eingestehen! So weit kommt’s ja noch! Neue Kurve: solipsistischer Standpunkt, Schopenhauers Objekt-Subjekt-Beziehung, und somit: Wie gesagt, alles sehr seltsam. Und: Es ist Freitag, und ich habe die neue Ausgabe schon auf dem Tisch liegen. Aber diesmal ist es nicht so wie sonst immer, weil nämlich laut Zeit-Online Bittner 4 Artikel schreibt, und wie schon hier gesagt wird: Lest mehr Bittner!
mala0089
Kann mich ja gerade kaum aufraffen, die Arbeit mit meiner Anwesenheit zu beehren – aber was will man tun?
– Am Strand liegen, und da ausschlafen
– mit den Lügenden Bayern morgens in Paris Kaffee trinken
– mit der Grinsekatze shoppen (IT, Bücher und Photo-Accessoires)
– mit der Dresdnerin durch Frankfurt toben
– mit der Dresdnerin, der Grinsekatze, Mom, der Gosch und dem Lügenden Bayern ein Opulentes Abendmahl verspeisen
– Morgen aufwachen und Feststellen, das die Welt zum Paradies geworden ist, weil Hasselblad ab sofort der UN vorsteht, Kohl die Spender nennt, Merkel zurücktritt und dafür Konstantin Wecker zum Kanzler beruft, und das Bafög verdreifacht wird.
ja, das wär doch was…
Blog, die zweite
Als wäre ein Blog nicht genug, habe ich beschlossen, anonym einen zweiten Blog zu starten – jenseits aller Korrektheit, privat und ungeschminkt. Keine „d“ollen Funktionen, Kommentare werden größtenteils ignoriert und er soll in keiner Weise zu mir verfolgt werden können. Ein richtiges Tagebuch, das für jeden außer mir unverständlich und bescheuert klingt.
Ist das die Zukunft des Internets? Unterschiedliche Persönlichkeiten? Die hinten drin alle auf einem Google-Profil zusammenlaufen?
Wort (2)
Schlecht, schlecht, schlecht – No. #535
Heute war ein schlechter Tag. Ehrlich.
Schlecht war heute, das ich zum einen wieder mal die Uni verpasst habe (ernsthaft! war nicht geplant, und ich hatte so monströse Kopfschmerzen, das ich mir beim einkaufen überlegt hatte, einfach den Kopf in die Fischtheke zu stecken und auf diese Weise den Kontakt zur Natur wieder herzustellen) und das ich anscheinend drei nachrichten im StudiVZ habe, diese aber nicht aufrufen kann, weil da mal wieder nix funktioniert.
OK, das Einkaufen war cool – eine große Tour bei Metro, mit viel Käse und Knabberkram, und nur unbedeutenden Mengen an Wein und anderen Sachen. Aber die Kopfschmerzen sind wenigstens gerade nicht schlimm genug, um nicht die „Blue“ von Joni Mitchell mal wieder im warmen licht der neu erworbenen Kalorien zu genießen.
Die Kalorien muss ich jetzt aber wirklich schnell vertilgen, da mir meine Lieblings-Dresdnerin eine Original Dresdner Weihnachts-stollen geschickt hat ( passend in Bunter Verpackung, und ein Räuchermännchen dazu) das ich den Genuss dieses Kulturguts nicht durch anderes verringern will. Und ich muss mich heute ja auch noch Solidarisch mit der Natur erklären, da diese Heute wieder auf dem Balkon war, und ein Zweites Nuss-Vorrätchen angelegt hat.
Aber heute werde ich noch die Sachen fürs Semester-Projekt „Neue Kriege“ machen – ganz bestimmt!!
Aber vielleicht erstmal ein oder zwei Bilder der Geschätzten Kommilitonin bearbeiten?






