Weihnachtsmails

sexy santa

ein frohes fest allen lesern, und das hätte ich eigentlich die ganze zeit machen sollen – statt dutzende von weihnachtsmails zu versenden 🙂

naja, ist halt kein weihnachten ohne schnee – aber was solls, ist eh ein relativ nutzloses fest, wenn man über zwölf ist – und eine gute ausrede, mal wieder ein paar leute zu sehen, aber die weihnachts-message ist meiner meinung nach seit dem auftauchen der schokonikoläuse im september eh schon hinfällig.
trotzdem: frohes fest, viel spaß und solche sachen.

nicht vergessen: wirtschaft ankurbeln! weil das ja in meine augen der einzige grund für weihnachten ist – die umsätze der industrie – ansonsten würde der mensch in unseren breiten auch einen winterschlaf halten…

Feeling und Frier-ing

Ist es anderen auch so kalt wie mir?
Und ist noch jemand so überhaupt nciht in Weihnachtstimung wie ich?

Das Design bliebt jetzt erstmal so, ich finds so recht schlicht und elegant. Auch schlicht und eLegant ist mein neues Hemd, das mir Robse aus Bangok mitgebracht hat – maßgeschneidert, nachdem mich die Gosch vor dem Zeitraum ausgemessen hat. Übrigens auch nett, wenn’s ein hübsches Mädel macht.

Muß mir aber irgendwie eine Anzug organisieren, wenn erstmal die Vorstellungsgespräche anfangen 😦
Ach, ich warte einfach, bis der Zirkus wieder in der Stadt ist und klaue deren Zelt.

Tod, oder nicht?

Wenn ich irgendwannn mal in der Lage bin, das zu sagen, dann wäre das schön:

„I may not have gone where I intended to go, but I think I have ended up where I needed to be.“ – Douglas Adams

Ernsthaft: ich habe mir letzten das eine oder andee Mal überlegt, wie mein Leben enden soll, wenn ich das Referat überstehe – und mich Maestro Seeger nicht aufgrund meiner Improvisierten Flapsigkeit kreuzigt. Die Frage ist: Wie wäre man gern am Lebensabend?
Erschöpft von einem langen, schnellen und interessanten Leben?
Glücklich, etwas getan zu haben?
Weise und abgeklärt?
Im letzen Aufbäumen der Energie dahingerafft werden?

Oder müde und verbittert? Hm, diese Frage beschäftigt mich gerade ziehmlich, da ich unterwegs bin zu meiner hinrichtung – textwerkstatt, abgabe versemmeln…..

Ich will nicht durch mein Werk unsterblich werden. Ich will dadurch unsterblich werden, indem ich nicht sterbe!

Eine Infomation

Ich verabscheue es, wenn leute nach dem klopfen sofort die tür aufreissen…
Wäre es, eurer Meinung nach, vertretbar, in diesem Fall dann einfach auszuholen und eins auf die schnauze zu geben?

So als Verspätete Erziehungsmaßnahme?

Die Wüste und das Wüste

Gestern war es dann so weit: Ich bin in mein nicht wirklich geliebtes Allgäu, um nach den letzten Zwei (doch recht stressigen wochen) die letzte Ochsentour des Jahres zu starten.
Doch zuerst:

Der Stand der Dinge
Mitwoch abend, Zeitraum Dieburg, eine IuW Weihnachtsfeier (Danke nochmal fürs ausrichten, Leute) , und ich habe nach dem 13 Pfungstädter Bier aufgehört zu zählen – und habe am morgen danach bemerkt, dass das nun mal eine Unglückszahl ist – da sich mein Magen immer noch nhiht beruhigt hat. Das Pfungstädter Bier schmeckt aber auch wie „Arsch und Friedrich“ Schei*** Spülwasser Eigenurinbehandlung …..
Nicht wie ich Bier mag…

Die Schrägheit der Fahrt

Da mein bester Freund Robse die Strecke (Mit der Erweiterung Frankfurt-Düsseldorf) auch gestern zurückgelegt hat, gab es wenigstens was zu Reden auf der Fahrt – auch wenn es einen Teil gab, wo eine Frage oft wiederholt wurde: „Wo in drei Teufels Namen sind wir?“ Auch egal, trotzdem geschafft. Und jetzt eine Nacht , wie sie einen Film entsprungen sein könnte: Mein Vater hat die Angewohnheit des Heizens entwickelt und übertriebt nun dabei – was zusammen mit der Trockenheit der Wohnungsluft eine recht gute Sahara-Simulation abgibt. Das Ganze dann noch mit einer unangenehmen Schlafstelle und einer lauten Straße, und meine persönlich bekannten Leser können sich vorstellen, wie frisch und fit ich heute aussehe…

Naja, mal sehen was der Rest vom Tag noch so on petto hat…

Rosencrantz & Güldenstern

The Player: We’re more of the love, blood, and rhetoric school. Well, we can do you blood and love without the rhetoric, and we can do you blood and rhetoric without the love, and we can do you all three concurrent or consecutive. But we can’t give you love and rhetoric without the blood. Blood is compulsory. They’re all blood, you see.

Guildenstern: Is that what people want?

The Player: It’s what we do.

Aus: Rosencrantz and Guildenstern are Dead. Great Movie, a must – see under any circumstances in any context. If you don’t like it, you don’t get it.

Was auf die Augen (10)

Um dem geschätzen [tag]Leser[/tag] ( = DIR ) ausnahmsweise mal eine Mehrwert (Haha! Fachbegriff!) zu bieten, hier ein Desktop-hintergrundbild. Zum Verwenden: Anklicken, und im neuen Fenster erst auf „Original“ und dann mit Rechtsklick aufs Bild und „..als Hintergrundbild verwenden“

bela_beier_waper11

In der Größe 1280 x 1024 Pixel

Wunschzettel

Falls mir noch jemand was schenken will und nciht weiß was, hier ein Wunschzettel – einfach bestellen, wird dann mehr oder minder anonym (auf Wunsch auch mit Kärtchen) zu mir geschickt.
Web sei dank!

weihnachten, die 3345²³ste

hier sitz ich nun, ich armer tor
such nach viren wie zuvor
der finger hats mir aufgetragen
diese blöden dinger aufzuspüren
und ganz ohne weitere allüren
den drucker von der plage zu befreien
und sinds zwei, dann von zweien.

finde nix, such trotzdem weiter
und bin zugleich im herzen heiter
treff mich heute abend mit zwei leuten
…..um mir einen ins gebälk zu föhnen….

mach sachen für weihnachten mit lautem pfeifen
werd mich an dem punsch vergriefen
weihnachststimmung gibts diesmal nicht
nichtmal wenn mir ein kleiner wicht
von hinten heimtückischst
die tanne um die ohren drischt

doch geschenke wird es geben, reich und viel
bücher, kissen, technik, pril
lauter scheiß den keiner braucht
und wenn doch einer faucht
dann schickt man ihn zum ferdi geschwind
der ihm dann erklärt, dem lieben kind
wie er selbst noch in der größten öde
ganz ohne große nöte
einen fettnapf findet, groß und breit
und sich darin suhlt – allein, nicht nur zu zweit

drum ist es immer gut man hat nen zeugen
der dann unter leichtem verbeugen
wie dazumal biff in nazareth
nett lächelt und adrett
der ganzen welt davon erzählt –
grad so als gäbs nen held.