Redesign für Nix…

So, und jetzt hat mich die Suche nach dem passenden Design vorerst frustriert – ich habe jetzt ein möglichst Schlichtes verwendet, und wem’s nicht gefällt: Blas mir nen Schuh auf. Nervt mich halt irgendwann schon selber, und jetzt werde ich noch ein bisschen lesen, ein AKW auf den Lügenden Bayern trinken, und gut ist für heute. Da ich entgegen jeder Erwartung die Kritk relativ schnell und anstandslos geschrieben habe (muß mir das Sorgen machen? Mit Kommentaren, was ich eigentlich als meine MeisterdisziplinStärke Präferenz see, habe ich mir ein Loch ins Hirn geschrieben, und ein derartiger Werbetext läuft mir Problemlos aus der Hand…)

Kostprobe?

Manche Geschichten müssen erzählt werden.Hildegunst von Mythenmetz erzählt uns, wie sie die Stadt der Träumenden Bücher betritt und sich damit einem Jahrtausende alten Kult unserer Zivilisation anschließt: der Literatur. Die Suche nach dem Autor der perfekten Novelle führt sie in die Verlage voll schizophrener Lektoren, die Antiquariate mit gefährlichen Büchern und schließlich in die Höhle der vergessenen Bücher. Nicht zu vergessen der Stamm der Buchlinge, die sich von Wasser, schlechter Luft und Literatur ernähren – tief in den Katakomben einer Stadt, die eigentlich nur daraus besteht. Dort trifft sie den Schattenkönig,das Wesen der Schreiberskunst.

Einem kleinen Arschloch begegnet sie nicht, und weder Hein Blöd noch der Alte Sack treten auf. Diejenigen von uns, die Walter Moers nur als den Erfinder des vulgären Comics kennen, werden eine gewaltige Überraschung erleben. Statt bitterböser und häufig geschmackloser Satire erwartet den Leser ein Reigen aus Anspielungen, Zitaten und feinem Humor, der sich eher dem Literaturbegeisterten als dem Urlaubsleser erschließt.

Redesign, mal wieder

Ich bin gerade am überlegen, ob ich nicht den Blog mal wieder umgestalte. Ich hätte als Headerbild gerne die Schlagzeile „J’accuse“ von Emile Zola. Da habe ich ein Bild, und das könnte man dann schön einfügen – ohne sich groß Gedanken machen zu müssen. Denn so nett wie das aktuelle Layout auch ist, es wird mir schon wieder langweilig….

Ja, ich weiß, ich habe eigentlich zu viel zu tun, um da eine Nacht zu investieren, aber es juckt mich schon gewaltig in den Fingern.
Meinungen?

Merry Axemas

Und da wir uns ja jetzt im 10-Tages-radius der größten Kommerzschlacht des Jahres befinden, spiele ich einfach mal mit, und werde, ganz nach „Jingle-Bells“-Faktor, dieses neue Weihnachts-theme an oder eben abschalten ….

On the off

Mecker-zeit:
Leute, konfiguriert eure Netzverbindungen und Rechner! Nicht nur, das es allgemein einfach peinlich ist, wenn man als OJ ein miserabel konfiguriertes Kistchen vor sich hat, sonder es ist auch für die Chatpartner unglaublich nervig, wenn dauernd die Meldung „::: Signed On“ und dann sofort wieder „… Signed Off“ bekommt.
Die ITler werden jetzt sagen: einfach die Meldungen abstellen, aber dann bekomme ich ja nicht mit, wie die Grinsekatze online geht, um sich ihre tägliche Portion verdienter Komplimente abzuholen….



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Was auf die Augen (09)

Um dem geschätzen [tag]Leser[/tag] ( = DIR ) ausnahmsweise mal eine Mehrwert (Haha! Fachbegriff!) zu bieten, hier ein Desktop-hintergrundbild. Zum Verwenden: Anklicken, und im neuen Fenster erst auf „Original“ und dann mit Rechtsklick aufs Bild und „..als Hintergrundbild verwenden“

bela_beier_waper14

In der Größe 1280 x 1024 Pixel

Der Wahnsinn der Zeit

Das Vernunft nur partiell vom Subjekt und signifikant vom Rotationspunkt dieser Hemispere abhängt sehe ich gerade sehr deutlich – der Lügende Bayer und Die Gosch kriegen einen Kindheitsschub, die Grinsekatze friert bei mildem Temperaturen (5° !!!!) und ich weiß nicht, was ich wegen Silvester tun soll.

Dafür halte ich nachher ein Referat…
Drückt mir die Daumen!!


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Eine Offenbarung

Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, was wir momentan für ein perfektes Wetter haben? Ich denke blattlose Bäume, feuchtkalt ohne die Freuden des Winters – besser kann es doch für eine gepflegte Herbstdepression nicht sein.

Mehrwert für den Leser.

Da man ja jetzt immer gesagt bekommt, das wir zusehends in einer Dienstleistungsgesellschaft leben, möchte ich meinen Lesern nun auch mal etwas bieten:

5 Möglichkeiten, Zeit zu sparen:
1. Kleidung nicht mehr waschen. Das braucht lange und bringt wenig.
2. Zimmerpflanzen.
3. Fernsehen.
4. Soziale Kontakte pflegen. Lässt sich sehr schön mit Punkt 1 verbinden.
5. Mangelnde Bildung. Wehr ein größeres Allgemeinwissen anhäuft, muss eigentlich nie selber nachdenken,. sondern kann der Aussenwelt mit vorgefertigten Meinungen gegenübertreten, die, in entsprechender Weise formuliert, jeden Sozialen Kontakt (siehe Punkt 4) auf das nötigste Reduzieren.

So, und wer das alles befolgt, soll mir bescheid geben, ich will wissen, wie’s ausgeht.

Auch lustig.

Wenn man denn schon am Arbeiten ist, und nicht nur

    einen Kommentar vollendet hat, sondern auch mit der
    Recherche für das Referat fertig ist,
    längst fällige Mails an geschätzte Personen in der Entfernung geschrieben hat

und jetzt eigentlich gleich die nächste Baustelle angehen sollte, ist als sinnvolle Unterbrechung der Konzentration die Konstruktion des Goldenen Schnittes auf Fotokarton mit Basisgeometrischen Mitteln eine Akzeptable Möglichkeit.

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Nicht nur eine gute Gedächtnisstütze, sondern gleich dazu auch ein Sonnenschutz vor in fiesem Winkel einfallender Wintersonne. Und zur Bewertung von Bildern immer Passend:

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Ich fürchte, ich habe mehr als eine locker Schraube im Oberstübchen, aber die Gravitation ist heute wieder besonders groß.