Redesign, mal wieder

Ich bin gerade am überlegen, ob ich nicht den Blog mal wieder umgestalte. Ich hätte als Headerbild gerne die Schlagzeile „J’accuse“ von Emile Zola. Da habe ich ein Bild, und das könnte man dann schön einfügen – ohne sich groß Gedanken machen zu müssen. Denn so nett wie das aktuelle Layout auch ist, es wird mir schon wieder langweilig….

Ja, ich weiß, ich habe eigentlich zu viel zu tun, um da eine Nacht zu investieren, aber es juckt mich schon gewaltig in den Fingern.
Meinungen?

Merry Axemas

Und da wir uns ja jetzt im 10-Tages-radius der größten Kommerzschlacht des Jahres befinden, spiele ich einfach mal mit, und werde, ganz nach „Jingle-Bells“-Faktor, dieses neue Weihnachts-theme an oder eben abschalten ….

On the off

Mecker-zeit:
Leute, konfiguriert eure Netzverbindungen und Rechner! Nicht nur, das es allgemein einfach peinlich ist, wenn man als OJ ein miserabel konfiguriertes Kistchen vor sich hat, sonder es ist auch für die Chatpartner unglaublich nervig, wenn dauernd die Meldung „::: Signed On“ und dann sofort wieder „… Signed Off“ bekommt.
Die ITler werden jetzt sagen: einfach die Meldungen abstellen, aber dann bekomme ich ja nicht mit, wie die Grinsekatze online geht, um sich ihre tägliche Portion verdienter Komplimente abzuholen….



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Was auf die Augen (09)

Um dem geschätzen [tag]Leser[/tag] ( = DIR ) ausnahmsweise mal eine Mehrwert (Haha! Fachbegriff!) zu bieten, hier ein Desktop-hintergrundbild. Zum Verwenden: Anklicken, und im neuen Fenster erst auf „Original“ und dann mit Rechtsklick aufs Bild und „..als Hintergrundbild verwenden“

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In der Größe 1280 x 1024 Pixel

Der Wahnsinn der Zeit

Das Vernunft nur partiell vom Subjekt und signifikant vom Rotationspunkt dieser Hemispere abhängt sehe ich gerade sehr deutlich – der Lügende Bayer und Die Gosch kriegen einen Kindheitsschub, die Grinsekatze friert bei mildem Temperaturen (5° !!!!) und ich weiß nicht, was ich wegen Silvester tun soll.

Dafür halte ich nachher ein Referat…
Drückt mir die Daumen!!


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Eine Offenbarung

Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, was wir momentan für ein perfektes Wetter haben? Ich denke blattlose Bäume, feuchtkalt ohne die Freuden des Winters – besser kann es doch für eine gepflegte Herbstdepression nicht sein.

Mehrwert für den Leser.

Da man ja jetzt immer gesagt bekommt, das wir zusehends in einer Dienstleistungsgesellschaft leben, möchte ich meinen Lesern nun auch mal etwas bieten:

5 Möglichkeiten, Zeit zu sparen:
1. Kleidung nicht mehr waschen. Das braucht lange und bringt wenig.
2. Zimmerpflanzen.
3. Fernsehen.
4. Soziale Kontakte pflegen. Lässt sich sehr schön mit Punkt 1 verbinden.
5. Mangelnde Bildung. Wehr ein größeres Allgemeinwissen anhäuft, muss eigentlich nie selber nachdenken,. sondern kann der Aussenwelt mit vorgefertigten Meinungen gegenübertreten, die, in entsprechender Weise formuliert, jeden Sozialen Kontakt (siehe Punkt 4) auf das nötigste Reduzieren.

So, und wer das alles befolgt, soll mir bescheid geben, ich will wissen, wie’s ausgeht.

Auch lustig.

Wenn man denn schon am Arbeiten ist, und nicht nur

    einen Kommentar vollendet hat, sondern auch mit der
    Recherche für das Referat fertig ist,
    längst fällige Mails an geschätzte Personen in der Entfernung geschrieben hat

und jetzt eigentlich gleich die nächste Baustelle angehen sollte, ist als sinnvolle Unterbrechung der Konzentration die Konstruktion des Goldenen Schnittes auf Fotokarton mit Basisgeometrischen Mitteln eine Akzeptable Möglichkeit.

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Nicht nur eine gute Gedächtnisstütze, sondern gleich dazu auch ein Sonnenschutz vor in fiesem Winkel einfallender Wintersonne. Und zur Bewertung von Bildern immer Passend:

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Ich fürchte, ich habe mehr als eine locker Schraube im Oberstübchen, aber die Gravitation ist heute wieder besonders groß.

Das Übliche, nur Gründlicher.

Da hier gerade der Streß ausgebrochen ist, werden nicht nur geübte Schleichkatzenbeobachter (Gruß an Ina) genau extrapoliernen können, wie sich Zeitlupenbären gerade verhalten: Neben dem Schon erwähnten Übersprungsreaktionen ist eine Wette auf die Sauberkeit des Küchnfußbodens, der Ordnung im Bücherschrank und Justierung der Boxenkabel eine sichere Sache.

Israel ist als Recherchethema aber auch doof, muß ich mal so sagen.

Videozwischenbericht

Die Müdigkeit die einen nach 6 Stunden zu dritt an einem Schnittrechner befällt ist olympisch. Aber wenigstens ist es dann bald vorbei 😉 Das Video ist zwar nicht gerade Stanley Kubrick, aber immerhin selbst entstanden…