Ich bin schlau!

Naja, und noch ein Test, diesmal von ner anderen Firma, obwohl ich, aufgrund meiner Enormen Intelligenz, vermute, das das eigentlich alles das gleiche ist…..mit der ist es aber nicht so weit her heute, weil ich wieder Nachtschicht hatte, und deswegen etwas d�mlich bin. Es hat auch nciht geholfen, da� das PETP, das wir heute gefahren haben Passer hatte, die eigentlich ausserhalb der Werkshalle waren und dauernd gerisssen ist. Falls sich das jetzt langweilig oder bl�d anh�rt: Das h�rt sich nicht nur so an. Wenigstens war ich noch mit der Nettesten aller Frauen auf dem Wochenmarkt W�rschen essen, und habe heute f�r die „Mitternachtsmahlzeit“ ganze Rosinen ergattert, die ein kulinarischer Genu� zu werden versprechen.

„Intellectually“ IntelligentYou’re ‚Intellectually Intelligent.‘ That pretty much means that you’re good with theoretical ideas and concepts – but this comes to you naturally. More or less, you’re a natural brainiac. Good for you.
40% theoretical intelligence
80% natural intelligence
 
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Die Mail vom Montag – Eine Antwort

Wenn ich in jüngster Zeit über Sachen gemeckert habe, die ihnen, lieber Emailsender, idiotisch, nichtig oder unbedeutend erscheinen, dann muß ich darauf antworten, das alles, was einen beschäftigt im Endeffekt lächerlich und nichtig ist.

Aber: das Internet ist groß. Es steht ihnen frei, bei andern zu lesen, nichts zu lesen, oder ein Buch in die Hand zu nehmen. Dies hier ist mein Blog, der meine Gedanken enthält, und die sind lächerlich.

Das Altern – Gunkl

Ich möchte ein bißchen über´s Älterwerden plaudern.

Also keine gereatrischen Phänomene, wie was macht man bei einem Kolbenreiber im künstlichen Hüftgelenk – Sondern so Älterwerden light- so ab 30.
Das ist ein bißchen ein sensibles Alter, so ab 30.
Nicht, daß es ein nicht sesibles Alter gäbe, aber so ab 30 ist ein bißchen ein sehr sensibles Alter. Also, der 30ste Geburtstag selbst ja noch nicht. Der gilt zwar als Wendemarke, aber das wird lauthals abgestritten, alle Freunde sind da, und es wird ganz groß gefeiert, und man ist so gut drauf – „Burschen, schauts mi au, i bin 30, oba es is ma wuascht!- und alle sagen “ Bravo, du scheißt di nix!“ Da wird gelauthalst, daß das doch überhaupt kein Thema ist -“ 30 Na geh bitte!, Na, wos soi jetzt sei, in Woaheit bin i an Tog öta gwuadn, na, wos soi jetzt sei?!“

Und man bietet der Zeit die Stirn.- Was ein Schwachsinn ist,- in zweifacher Hinsicht; erstens haut die Zeit nicht auf die Stirn, sondern aufs Zahnfleisch, auf den Magen und aufs Fettgewebe, und zweitens: die Zeit…. hat ja Zeit…..

Da steht man dann da,(Kämpferpose) „Schicksal, schlag nur zu, wir wollen seh´n, wer früher müd´ ich oder du!“(Naja-Blick) Und irgendwann kommst drauf, daß du nimmer so fett essen kannst – „Richtige Männer essen spät, heiß fett, scharf, schnell und viel-“ war einmal. Und du hast so das Gefühl, daß dich jeder Rausch Jahre von deiner Leber kostet. Und dir fällt auf, daß die Regenerationsphasen nach einem Rausch immer ein bißchen länger werden, -dafür werden die Räusche immer ein bißchen verzweifelter.

31ster Geburtstag, 32ster Geburtstag – und es interessiert niemanden, daß du jetzt 31 bist, und du scheißt da nix, daß du jetzt 32 bist, owa es is dir wurscht! Weil es IST wuascht! – du bist jetzt 31, 32 . Völlig uninteressants Alter.

Und das ist dann das Alter in dem man bemerkt, daß die wirklich wichtigen Dinge im Leben – offenbar alle großräumig vor dir ausgewichen sind. Das macht aber nichts, weil du auf die G´schwinde gar nicht sagen könntest, was die genau sind. Trotzdem gibt´s dann eine Phase, in der man sehr vielen Menschen auf den Nerv geht, weil man dauernd erzählt von den vielen Chancen man im Leben gehabt hat, und wie leid es einem tut, um die vielen Chancen, die man verpaßt hat; und man weiß genau, daß man jede Chance, die sich geboten hat, so gut genützt hat, wie es nur irgendwie ging,- und das ist dabei herausgekommen, – mehr hat das Schicksal nicht im Sackerl gehabt.

Wirklich große Veränderungen, die jetzt noch drin sind, in der Biographie, sind maximal eine Scheidung oder eine Kündigung, mehr ist da nicht drin, man weiß, das geht jetzt so bis hint´ ausse. Das ist keine Torschlußpanik, die einen da befällt, das ist eher das Gegenteil; Also, nicht das Gegenteil von einer Panik, das Gegenteil von einer Torschlußpanik; das Tor steht weit offen, und es steht noch lang offen, aber du weißt genau, es gibt nix mehr, das wird´s gewesen sein!

Man sieht den Abgrund am Ende des Tunnels. Es ist ein bißchen ein sensibles Alter. – Man ist auf einmal so alt, wie man vor einigen Jahren nie geglaubt hat, daß man je werden könnte, und wenn man ein verliebtes 16jähriges Pärchen neben sich im Aufzug ungeniert schmusen sieht, denkt man sich: “ So jung war ich nie!“ In diesem nicht ganz spannungsfreien Zustand beginnen einige, eigenartige Dinge zu tun.

Aus: GRUNDSÄTZLICHE BETRACHTUNGEN – anschaulich gemacht an kuriosen Einzelleistungen der Tücke des Alltags, was als Programmtitel vermutlich ein bißchen zu lang ist, zumal darin eine, sei´n wir ´mal ehrlich, sehr unelegante Genitivkette enthalten ist

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Neuigkeit: Arbeit ist anstrengend

Habe gerade meinen ersten Arbeitstag hinter mir. Eigentlich Arbeitsnacht, weil es ja eben eine Nachtschicht war. Und nun mal das Positiv/Negativ-Verhältnis:

– Es war kühler als die Letzen Tage
– aber immer noch heiß genug, um mich in eine Dörrpflaume zu verwandeln
– die leute die da arbeiten, sind immer noch nett,
– und körperliche arbeit ist immer noch scheiße.
– Gabelstapler fahren macht immer noch Spaß
– Mein Namensgedächtnis ist tragisch.

Soweit vom ersten Tag meines Sommerjobs. Gott sei dank nur acht Wochen! Denn jetzt werde ich noch Pat eine SMS schreiben, da sie gerade eben mit der Arbeit anfängt, und dann in ein Wohlverdientes Koma fallen. Ufz….

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Readers Edition

Readers Edition: Wer braucht einen neuen Patriotismus?

Ich würde an dieser Stelle gerne mal was zu dem „Feiern“ und dem Stolz sagen: Wenn das Land weiter so feiert, dann ist diese Feier bald Endgültig vorbei. Der Reigen der Nichtigkeiten verschleiert die Unfähigkeit der Politiker (Merkel’s Globus!!!) , und beim Feiern wäre langsam mal an der Zeit, einen verkaterten Morgen einzuleiten, wo man eine langen, kalten Blick in den Spiegel wirft. Die Sachen, auf die wir (als Deutsche) stolz sind, werden von Jahr zu Jahr weniger.

Das Erste Ernstzunehmende Sozialsystem der Welt?
Zuschanden geritten von der Bürokratie.

Das Land der Dichter und Denker?
Verdummt bis zum Punkt, wo niemand mehr lacht über die Unfähigkeit der Jugend, zu sprechen, geschweige denn zu schreiben oder gar zu denken.

Daß es nur so wenige Übergriffe während der WM gab?
Vielleicht lag das daran, daß es No-Go-areas gab. Hätte man eine Riege Fans mit der „falschen“ Hautfarbe in Cottbus einquartiert, wären es meiner Vermutung nach vermutlich ein paar Übergriffe mehr gewesen.

Die Wiedervereinigung?
Haben wir größtenteils versaut.

Das Wirtschaftswunder der Zweiten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts?
Alles, was da aufgebaut wurde (Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Gewerkschaften, Mindestlöhne) verschwindet langsam aber sicher wieder und hinterläßt im Herzen eine große Leere

Bevor wir über Stolz reden, sollten wir erst mal etwas finden, auf das wir stolz sein können, das es entweder noch gibt, oder das unsere Generation (plusminus 2 Generationen, man will ja nicht kleinlich sein) auf die Beine gestellt hat – und ich fürchte, außer Love-parade, der Amerikanisierung und dem Einzug des WWW in den Alltag ist da nicht viel zu finden. Die Ansicht, das sowas nur eine Entspannung und Pause vom Geschehen der Welt sei, teile ich definitiv nicht. Zu viele Deutsche wachen nie auf – ob das jetzt die sind, die auch vor und nach der WM Flaggen schwenken, oder ob die während der WM besonders fleissig geschwenkt haben, kann ich nicht sagen…

Mo-däm-on

Kaum bin ich wieder in Kempten, bin ich wieder besessen – vomn einem Bösen Dämon, der in hinterlistiger Täuschung auf „Modem“ hört. Man sieht sofort, das die beiden Wörter eigentlich austauschbar sind. Und da der Dämon die „Stätte des Lichts“ (wie ich meine Rechner zärtlich nenne) mit einem Fluch belegt hat und nur im finsteren Mittlealter (der Rechner meione Vaters) residiert, bin ich nun unter die Ungläubigen gegangen und blogge aus dem Mittelalter. Wenn ich mir Indiens neue Zensurvorhaben anschaue, ist das garnicht so weit hergeholt. Und da das ganze noch Via Aol ins Netz stolpert sind die Ganzen Sachen, die das Netz als solches zu einem so schönen Platz machen, nur langsam und spaßfrei möglich…. Hmpf. Und da ich morgen Nacht zu arbeiten anfange, werde ich hier und jetzt mal für die nächsten Acht wochen eher deprimierte Einträge vorraussagen…

Lasset uns zusammen ein Huhn opfern und uns mit Rum besaufen, dann nennen wir das ganze Vodoo, lassen das als offizielle Religion anerkennen und können uns mit der Krichensteuer auf die faule Haut legen. Wer ist dabei?

AOL

Und jetzt hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht vom Arsch des Teufels.
A ss of
O ld
L ucifer,
was meiner Meinung nach AOL ausgeschrieben bedeutet.

Nix funktioniuert. Was ja bei dieser Technologie keine Seltenheiot ist, aber der Gipfel der Dem�tigung ist es dann, beim Support anrufen zu m�ssen. Was dann das ganze ins Bodenlose st�rzt ist die Uuf�higkeit der freundlichen Kundenbetreuer. Wer die AOL-Software nicht installiert hat, wird gleichmal an die „Spezielle Hotline“ (0900-1140056) verweisen, die dann in der Minuten knapp 2.- Eur kostet. Da habe ich nat�rlich nicht angerufen (wer hat schon einen Geldscheisser…) sondern schwseren Herzens die AOL-Software installiert. Funktionier natu�rlich immer noch nicht, also nochmal angerufen. was waren die Ratsxchl�ge? Firewall ausschalten, Virenscanner ausschalten. Was ist das f�r eine Software, die sich vor dem Virenscanner f�rchtet? OK, schlu� damit, zur�ck zu feld Eins. Was auf einer CD alles an M�ll drauf ist, ist faszinierend – das geht los beim „Viewpoint Mediaplayer“, dann kommt der Realplayer (Auch ein SEEEEEHR spezieller Freund von mir) und allerlei Kram, wie Bildschirmschoner, Dial-In-Helper und was es sonst noch so gibt. Und was dann? Genau, es funktioniert nicht! Also, das Modem wieder aus meine Rechner ausgebaut, in den Alten Rechner eingebaut, die Arcor-anmeldung ausgef�llt (werde ich jetzt dann gleich auf dem Weg mit DER DA nach DAHIN (Suche nach Burghaldefest) einwerfen, und hoffen das es fix geht. In der Zwischenzeit: Heiteres hin und herschieben mittels USB-Stick, zum Musikh�ren oder was Gr��eres Machen kommt ein KVM-Switch zum Einsatz, und ich bekomme Sodbrennen vom Uralt-rechner meines Vaters…..

Der Sommer f�ngt gut an.

Nenn mich Oscar!

Gerade bei Ulysses gefunden, eine neue Art des Psychotest: Egostreicheln f�r Gebildete!

You are Oscar Wilde

Charming and Witty. You are incredibly popular because of your wry and satirical sense of humor. You are also incredibly talented at writing, and pushing the conventional boundaries of your society.

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Thou shallst not blog in haste!

So, und jetzt nur was kurzes, ich fahre nämlich jetzt gleich ins Allgäu – um dort zwei Monate zu arbeiten, bei der Flexofol als Umroller. Hiphiphurra! Ich freue mich sooo über diesen Supersommer, der die Fabrikhalle auf kuschelige 50° aufheizen wird. Ansonsten würde man bei schwerer körperlicher Arbeit ja nur noch frieren, und wenn einem warm ist, bleibt wenigstens der Schmutz nicht so an einem haften.

Gedanke zum Tage:
Wenn ein Baum im Wald umfällt, und keiner ist da, macht er dann ein Geräusch?
Und macht er auch ein Geräusch, wenn er auf den Spaziergänger fällt?

Gedanke zur Nacht:
Wieso kuckt man immer hin, wenn jemand sagt: „Buh, das ist ja eklig!“ Man sollte eigentlich, bei halbwegs gesundem Verstand sagen, das das eine Warnung ist und man dann definitiv nicht hinguckt. Aber kaum gesagt dreht sich der Lufballon mit den „Glotzböbbeln“ und man kuckt auf das Eklige. Menschen sind irgendwie dumm.

Spiegel

Ab und an merkt man mal wieder, warum der Spiegel so gut ist – unter anderem wegen leuten wie jamiri.

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