TED Talks

At this time I was 28 years old, with the emotional devolpment of a 12 Year old. But thats photography – the finest form of delayed adolescence ever invented.
Rick Smolan

Sooooo True. Watch the whole take:
http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf

Yeah, I Know – TED again, but it is by far one of the best sites on the whole damn internet. Even counting 4chan, lolcatz and the register / the onion network.

Eimer, Duschen, Dollhouse

Duschköpfe sind auch nicht mehr das, was sie mal wahren. Zum Beispiel: Die WG hat seit letzer Woche einen neuen, der mit sage und schreibe Fünf Funktionen daherkommt.
1) Harte Massage: Super für das morgendlich verspannte Gnack (Den Nacken, Dialektbereinigt), aber ist ja nicht nur der Nacken verspannt, sondern auch die Schultern. Wenn also die Harte Massage die Bandscheiben wieder an den richtigen Platz geschoben hat, kommt dann sofort:
2) Normale Massage: Drei Strahlen prügeln auch die letzte Verspannung aus den verdrehten Schultern, und lassen nix zurück als wohlige Entspannung. Und was macht man entspannt? Genau, singen, denn
3) Regen – plätschert wie Regen auf einen herab, und setzt den perfekten Rahmen für die I’m signing in the rain-Gesangseinlage, mit den Maßstäben angemessenem Tanzstil (zweimal drehen, einmal gestikulieren , muss ausreichen, wir sind ja nicht auf der Straße, sondern in ner rutschigen Wanne, und wer will schon den Tag mit einem Schädelbasisbruch afangen?). Und wenn einem dann die Worte ausgehen, und man beim „Lalalalalala“ angekommmen ist, bleibt noch Einstellung
4) Der Sanfte Regen ein leichter Sommerergen plätschert herunter, und sollte eigentlich am Anfang der Liste stehen, weil der so sanft ist, das man nichts bemerkt, und nicht mit einem Schwall Wasser aufgeweckt wird, sondern langsam und gemütlich aufgeweckt wird. Davor kommt nur noch
5) Das Nichts. EIne Einstellung, die den Wasserfluß versiegen lässt. Fragt mich nicht, warum ein Duschkopf das hat.Und dem aufmerksamen Leser fällt jetzt sicher auf, welche Einstellung fehlt?

6) Der schnelle Start in den Tag. Das Rumkaspern mit den unterschiedlichen Einstellungen hat mittlerweile derartige Ausmaße angenommen, dass ich unter ner Halben Stunde, 6 Strophen „Singing in the Rain“ und normalerweise zwei weiteren Musikstücken nicht aus dem Badezimmer komm. Was natürlichbedeutet, dass ich des öfteren zu spät komme. Sorry, dafür, prävaentiv gesagt. Und um mal wieder ein Meme zu beleben: Forget the Shower, I want MAH BUCKITT

Mah Buckitt
(Bild via icanhazcheezeburger.com)


Genug der Blödelei, was tut sich noch im Netz ? Genau, Bewegtbild!
Hier mal wieder ein gutes Beispiel für die hohe Kunst des Filmens:

http://www.tackfilm.se/en/loader.swf?shareID=1259663987484RA14

(Ja, ich weiss, das es nix neues ist, (OOOOOOLD)
aber der Beitrag ist ja auch im Laufe der Zeit gewachsen,
und das war halt das erste, was drin war)


!!!SPOLERS FOR DOLLHOUSE AHEAD!!!

!!!SPOLERS FOR DOLLHOUSE AHEAD!!!

!!!SPOLERS FOR DOLLHOUSE AHEAD!!!

Um auch mal wieder was ernsthaftes reinzubgringen: Was haben Alan Tudyk, Amny Acker, Summer Glau, und ALexis Denoisof gemeinsam? Genau, sie sind die einzig interessanten Charaktere in Joss Whedeons Serie „Dollhouse“. Mme. Dushku und die „reguläre“ Besatzung haben sich bis jetzt mehr schlecht als recht durch die eher faden Folgen gestottert, aber das Ende mit „Alpha“ (Tudyk und Acker) in der ersten Season hat einen über die Trägheit hinweg gerettet. Die komplett skurrile und irgendwie auch offensichtliche Folge mit der „Zukunft“ war … naja, nennen wirs mal „für Sammler interessant. Und seitdem wars, ehrlcih gesaagt, immer mehr aus Pflicht (Firefly forever!) dass man es sich angeschaut hat.

Aber die letzten zwei Folgen – also, mit Alexis Denisof ( Wesley aus Buffy & Angel, Eheman von Allyson Hannigan)  und eben Summer Glau (endlich nicht mehr als Terminator – es gibt tatsächlich Leute, die ein knapp zwanzigjähriges Mädel mit einem Gesicht im kompletten Kindchenschema als TERMINATOR besetzten – also nicht als Nebenrolle, sondern als Terminator selbst – Killerroboter und so… manmanman ) rocken wieder gewaltig.

Falls jetzt jemand mit diesem Nomströsen Satzeinschub den Überblick verloren hat: Ging mir genauso. Also, aktuelle Folge Dollhouse ist ein Zweiteiler, und bis jetzt – kucke gerade nebenher – rockts wie Sau. Storytwists (Nasenbluten und Kopfschütteln kann mehr schocken als hüpfende Marsianer), richtig was los, und keine doofen Yoga-sequentzen, wenn Sie in ihrem Kindergarten rumtaumeln und sich mit irgendlwelchen Andeutungen über Wasser halten.

Also: Go! Look!

Und so viele Spoiler waren eignetlich garnicht drin – aber immerhin hab ich jetzt gewarnt, und demzufolge demnächst mal richtig böse reinhauen 😉

die geschwindigkeit, mit der manche sachen verrotten ist atemberaubend. und zum friseur müsste ich auch mal wieder.

Türmattenfetischismustherapie

Woa, was ein Titel 🙂 Um was gehts? Genau, Türmatten. Wie es dazu kam, ist eigentlich hinfällig, aber nichtsdestotrotz habe ich gerade nach einer Türmatte gesucht, und weil die normalen Dinger fad sind, schaut man halt nach was interessanterem. Und ich muss sagen: Sportlich! Meine Favouriten sind bis jetzt:

Weils halt vor gewissen Türen furchtbar passend wäre, und Wortspiele per Se sind ja nicht verwerflich…

Meine Matte wäre übrigens:

Fußmatte Bier

Und nein, der Nerdklassiker ist nicht vergessen. Und falls jetzt jemand meint, dass dieser Beitrag eigentlich komplett sinnbefreit ist, dann hat er recht.

Variations on a theme II

Man muss ja Bilder immer weiter probieren –
habe mir sagen lassen,
dass wäre „Lernen“.

charlie_2009_500 Kopie

Und – zumindest nach meiner Meinung –
sind die Variationen und die weiteren Versuche
– zum Beispiel
andere Kamera,
anderes Objektiv,
anderes Licht,
anderes Modell,
anderer Winkel,
andere Bearbeitung,
meistens besser,
weil man Stück für Stück
alle Ungereimheiten ausbügelt.

Find ich.

Ober-Todes-Teufels-Meister-Rauchfotograf

Oder sowas in der Art zumindest.
Bilde ich mir ein.
Immerhin.

Wobei?
Ach neee.
Oder doch?

smoke Untitled-2

Ziiifix.

Wintergarten ist  jetzt ein bisserl stinking.
Und Ja, die Bilder sind nix neues in dem Sinne,
sondern ’ne Fingerübung zur Belichtung.

Übung macht den Meister,
denn von denen ist bis jetzt keiner vom Himmel gefallen,
und wenn, wäre er jetzt Matsch.

Rumkaspern.

Mein aktuelles Lieblingswort ist „kaspern“.
Also nicht Kapern – obwohl ich Kapern gerne mag –
sondern Kaspern, wie in „Kasperle“, der Marionettenfigur.
Denn mein innerer Monolog ist gerade im „Kindertheater-Modus“.
Frag nicht wieso, ich weiß es selbst nicht.
Und dann wirkt natürlich alles und jedes – und jede und jeder –
als hätte er ein permanentes „Trulla-Trulla-Trallala“ auf den Lippen.
Manche haben es so tatsächlich,
zumindest in meinem Voice-Over zur Realität,
anders erträgt man Schäuble und Konsorten nicht.

DSC_0028

Apropos Kaspern: Gerade eben mit der Nikon D5000 im Garten gekaspert.
Die Bilder? Tja, die kuckste gerade!
Der Nachbar glaubt sicherlich, dass ich jetzt ganz über die Klippe bin,
aber bis jetzt konnte ich die Jungs mit den „bequemen Jacken mit den langen Ärmeln“ immer noch in die Irre führen.

DSC_0023 copy

Wobei es schwieriger wird,
wenn man mit Kippe in der Klappe und
Linse vorm Auge eine Taschenlampe
mitten in einen Busch vertrockneten Grünzeugs steckt.

DSC_0025

Spam, Spam, Spam, Spam

Ich hasse Spam.

Wuhu, sagt Ihr euch jetzt, da biste aber der Einzige, jeder liebt doch Spam-Emails!

Und ich sehe schon, wie euch das wissende Kopfschütteln überkommt, und Ihr zu Eurer Büropflanze sagt „Wusst ich doch, dass es bei DEM nicht mehr lang dauert, bis er reif für die Seifenfabrik ist!“ und während euch der Gummibaum wissend zunickt – dank dem strategisch dahinter platzierten Ventilator. Aber ich hasse Spam aus einem anderen Grund: Weil ich ein Sch***-Namensgedächtnis habe, und mein Spamfilter einfach auch mal Sachen rauszieht, die eigentlich kein Spam sind (Jaaaa, mir schicken Leute halt Links per Mail, und da kommen halt manche der Stichworte vor) und also muss ich ab und an den Spamordner durchgucken. Und da klick ich dann irgendwie auf jede zweite Mail  weil mir der Name vage bekannt vorkommt, was aber bei meinem internen Namensgedächtnis halt wirklich fast jeder ist – okay, D*R* . V*I*A*G*R*A* kommt mir dann auch spanisch vor (nicht dass ich Spanisch könnte) aber in meiner Spambox tummeln sich Mails von Hans, Fritz, Carsten, Pia, Jens, Uli und vielen weiteren Namen, die mir eindeutig bekannt vorkommen – und da es Leute sind, die auch noch ab und an Ihre E-Mail-Adresse wechseln


verbringe ich circa einmal im Monat den Vormittag damit, die Mailbox durchzuforsten, und ganz ehrlich: Nach 65oo Emails, die einem sagen, das man sexuell unterentwickelt ist, doch mal gefälligst etwas mit seinem Geld machen sollte und Psychopharmaka braucht, ist man ganz schön fertig, und hier kommt dann meistens das Mittagsbier oder man legt sich gleich wieder ins Bett. Aber es hilft nix, man muss es ja durchgucken, denn ansonsten entgehene einem Fundstücke wie:

Cleaning Trolley

Joa, und zum Schluss noch mal was zu sehen und darunter was zu hören, weil hier im Blog EEEEEWIG kein Musikvideo mehr verlinkt war.
John Schmitt, find ich grad saugut.
Anscheinend bastelt er gerade an seinem ersten Album.

Und falls sich jemand fragt,
warum ich so was lang bastele,
was doch so wenig Nutzwert hat:
Ich hab gerade auf Prokrastinat Stufe 500 gelevelt.